Dienstag, 6. Januar 2015

Cancer study: Bad luck of random mutations plays predominant role in development of cancer

Statistical modeling at @HopkinsMedicine links cancer risk with number of stem cell divisions and lesser with risk factors, environment and heredity.





From the release:

Scientists from the Johns Hopkins Kimmel Cancer Center have created a statistical model that measures the proportion of cancer incidence, across many tissue types, caused mainly by random mutations that occur when stem cells divide. By their measure, two-thirds of adult cancer incidence across tissues can be explained primarily by “bad luck,” when these random mutations occur in genes that can drive cancer growth, while the remaining third are due to environmental factors and inherited genes. 


 “All cancers are caused by a combination of bad luck, the environment and heredity, and we’ve created a model that may help quantify how much of these three factors contribute to cancer development,” says Bert Vogelstein, M.D., the Clayton Professor of Oncology at the Johns Hopkins University School of Medicine, co-director of the Ludwig Center at Johns Hopkins and an investigator at the Howard Hughes Medical Institute.


via / more @HopkinsMedicine

Freitag, 12. Dezember 2014

Das Internet ist für viele Senioren unverzichtbar

Aus der BITKOM PM vom 12-12-2014:
"Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Jeder zweite Internetnutzer ab 65 Jahren (46 Prozent) erklärt das Internet für sich persönlich als unverzichtbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM im Rahmen des Wissenschaftsjahres „Die digitale Gesellschaft“. Danach sind fast vier von zehn Senioren (38 Prozent) online. Im Vorjahr war es erst knapp jeder Dritte (32 Prozent).

„Das Internet kann das Leben für Seniorinnen und Senioren außerordentlich erleichtern“, sagte Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse. Gut jeder Zweite (52 Prozent) misst laut Umfrage dem Internet eine Steigerung seiner Lebensqualität zu. „Wer sich einmal mit dem Internet befasst, profitiert schon nach kurzer Zeit von den enormen Möglichkeiten und Verbesserungen für den Alltag“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Für viele Menschen ist aber noch nicht klar, wie sie die technischen Möglichkeiten zu ihrem Vorteil nutzen können. Unsere Forschung hat gezeigt,
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Dienstag, 9. Dezember 2014

MfK Berlin: SeniorInnen (ab 70 Jahre) gesucht

für die Begleitung durch die Ausstellung Dialog mit der Zeit. Die Erlebnisausstellung des Museums für Kommunikation Berlin, vom 1. April - 30. August 2015, auf Stundenbasis.






Quelle:  © Museumsstiftung Post und Telekommunikation Berlin, Foto: Bert Bostelmann

Dialog mit der Zeit“ ist eine Ausstellung über die Herausforderungen und Perspektiven des Alters. Ihr Hauptziel ist die differenzierte Darstellung von Formen des Alterns und die Förderung des Dialogs zwischen den Generationen. In der Ausstellung haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich mit Seniorinnen und Senioren auszutauschen und dabei mehr über das Altern zu erfahren.

Dafür sucht das Museum Menschen mit Lebenserfahrung, die dem Alter positiv gegenüber stehen. Diese werden die Besuchergruppen begleiten und im Gespräch mit den Gästen die Inhalte der Ausstellung vermitteln. Bewerbungen bis 6. Januar 2015 ... mehr

Dienstag, 1. Juli 2014

Deutsche Silver Surfer (hier 55plus) sind beim Online-Shopping auf Augenhöhe mit dem Rest der Nation

Vier von fünf der Befragten Silver Surfer kaufen mindestens monatlich im Internet ein. Sie schätzen die Bequemlichkeit des Online-Einkaufs, Preisvorteile sind ihnen weniger wichtig. Wie die Grafik zeigt erwerben Silver Surfer einige Produkte sogar überwiegend im Internet, wie zum Beispiel Unterhaltungselektronik, Bücher, Musik oder Filme. Und immerhin kauft fast die Hälfte der älteren Internetnutzer Kleidung und Schuhe auch online ein.


Auch bei der Zahlungsweise für Online-Einkäufen - mit Ausnahme der Bezahlung mit dem Smartphone - gibt es nichts zu meckern, es reflektiert den finanziellen Status und setzt auch hier auf etablierte, ausgekorene, sichere Zahlungsmöglichkeiten.

via / mehr / Bildnachweis auf pwc.de






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