Mittwoch, 1. Juli 2009

(N)Onliner Atlas 2009: Das Internet und die im bestem Alter

Klopft man die Daten des '(N)onliner Atlas 2009' von TNS Infratest für die Initiative D21 erhoben und ausgewertet, nach relevanten Aussagen für die im besten Alter ab, könnte schnell der Verdacht aufkommen, hier wird mit einem aus der Werbeforschung bekannten Unsinn weitergearbeitet, der sog. Werberelevanten Zielgruppe und nun ja, dem Rest darüber, mit einem Onliner-Anteil von (nur) 44,9 % (Vorjahr 40,5 %). Die Differenz zwischen Onliner-Frauen mit 35,2 % der Altersgruppen ab 50plus und Online-Männern mit 56,3 % ist weiter gestiegen.

Die insgesamt ermittelte Internetnutzung über alle Altersgruppen der deutschsprachigen Wohnbevölkerung liegt laut Studienbericht bei 69,1 % (Vorjahr 65,1 %)

in der Altersgruppe 50 - 59-Jährigen bei 67,1 %
in der Altersgruppe 60 - 69-Jährigen bei 48,5 %
in der Altersgruppe 70 plus bei 19 %

Übersicht Onliner - Nutzungsplaner - Offliner



Entwicklung Onliner 2001 - 2009



Während bei den Altersgruppen bis 49 Jahren die Rolle von Bildung und Berufstätigkeit für eine Online-Nutzung weiter zurück geht, spielen diese Fakten bei den 50plus Onlinern noch eine zentrale Rolle

unter den 50plus mit Studium sind 74,6 % Onliner, bei denen ohne Lehre nur 13,6 %
unter den 50plus Berufstätigen sind 70,4 % Onliner, bei nicht Berufstätigen nur 32,8 %

Den vollständigen '(N)Onliner Atlas 2009' gibt es nonliner-atlas.de

Donnerstag, 28. Mai 2009

Fernsehtipp: 28. Mai 2009 21:00 Uhr 3sat: Gewonnene Jahre


Quelle: 3sat.de

Gewonnene Jahre
Mehr Wissen über das Altern

In den letzten hundert Jahren hat sich unsere Lebensdauer um gut 30 Jahre erhöht. Dabei ist das Risiko, im Alter krank oder gar pflegebedürftig zu werden, statistisch gesunken. 30 gewonnene Jahre, ...

Wiederholung:
2. Juni 2009, 4:20 Uhr

Donnerstag, 14. Mai 2009

Im Besten Alter Portale in der IVW April 2009

Hier ein kurzer Update mit den IVW Online-Zahlen April 2009:

Platinnetz.de

2008-10
Visits 833.886
Pageimpressions 29.651.154

2009-03
Visits 697.364 - 19,6 %
Pageimpressions 23.032.507 - 28,7 %

2009-04

Visits 552.663 - 20,7 %
Pageimpressions 14.813.091 - 35,7 %


Feierabend.de

2008-10
Visits 442.305
Pageimpressions 6.607.965

2009-03
Visits 556.025 + 25,7 %
Pageimpressions 8.096.625 + 22,5 %

2009-04
Vistits 513.249 - 7,7 %
Pageimpressions 7.014.971 - 13, 4 %


Forum-fuer-Senioren

2008-10
Visits 288.703
Pageimpressions 7.583.086

2009-03
Visits 293.008 + 1,5 %
Pageimpressions 7.279.790 - 4,0 %

2009-04
Vistis 266.583 - 9,0 %
Pageimpressions 6.825.833 - 6,2 %


Freizeitfreunde.de

2009-03
Visits 256.866
Pageimpressions 4.527.743
(erstmals ausgewiesen)

2009-04
Visits 229.259 - 10,8 %
Pageimpressions 3.570.941 - 21,1 %

Platinnetz.de ist weiter im Sturzflug und Freizeitfreunde muss in der zweiten Ausweisung deutlich Feder lassen. Die Abweichungen bei Feierabend.de und Forum für Senioren erklärt sich wohl weitgehend aus den Besonderheiten des Monats April in diesem Jahr ...ob dem so ist werden wir in den nächsten Monaten sehen.

Ganz sicher aber ist, daß alle Anbieter in diesem Bereich noch mächtig Luft haben um für ihr Klientel nützlicher und für Social Marketing, eCommerce interessanter zu werden!

Montag, 11. Mai 2009

Gehirn-Jogging bringts nicht, ist nutzlos

die meisten der angebotenen Produkte gegen altersbedingte Minderleistung des Gehirns und Krankheiten wie Alzheimer sind nutzlos, schreiben Forscher in einer gemeinsamen Erklärung, so berichtet der Spiegel und meint damit Pillen, Nahrungsergänzungsmittel und Hirnjogging-8Software-)Programme ...

Geht es ein bisserl differenzierter Herr Lubbadeh? Wer formuliert denn 'Jogging ist gesund' wenn er Pillen, Nahrungsergänzungsmittel und was Joggern von der Ausrüstungs-, Gesundheits- und Pharmaindustrie angeboten wird, meint?


Quelle: Stanford Center on Longevity - MPIB

In der Erklärung, der PM des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung heißt es dann auch:
„Die Erklärung bezieht sich vor allem auf kommerzielle Anbieter, die das Blaue vom Himmel versprechen“ und "„Das Zaubermittel, das die alterungsbedingte Minderung der Hirnleistung oder gar Alzheimer aufhält, gibt es bislang nicht“ und "Die Unterzeichner unterstützen ausdrücklich die weitere Forschung zu softwarebasierten kognitiven Trainingsprogrammen."

Das Memorandum (Englisch, PDF)

Ich muss das einfach aufgreifen, weil ich 'Betroffener / Praktizierender' bin und schon in 1972 mal einen Job nicht bekommen haben, weil der Vorstand einer blau-weisen Marke meinte, jemand der Brain-Jogging und intelektuelles Blödeln in seinem CV stehen hat, seinen Mitarbeitern im Bereich Personalentwicklung nicht zumuten könne ... [ich habe es übrigens nicht bereut].

Ich, als bekennender Jogging-Abstinenzler, dachte bisher immer, dass der Nutzen des Joggings im Jogging und nicht im Kaufen von Schuhen, Bekleidung, Pillen und Nahrungsergänzungsmittel oder im darüber lesen und/oder zuschauen liegt ...

Dass die Einnahme von Pillen und Nahrungsergänzungsmittel nicht gleichzusetzen sind mit aktiven Gehirn-Jogging ist allzu offensichtlich. Ob aber tatsächlich mentale und intellektuelle Programme, unterstützt durch Software-Programme nur fauler Zauber sind, ist, so lese ich das auch in den Verlautbarungen, ist noch nicht raus bzw. noch nicht ausreichend erforscht.

Den Optimismus der beteiligten Wissenschaftler, dass da wohl was geht hat Jens Lubbadeh vom Spiegel wohl verschluckt!? und empfiehlt dafür Jogging 'Gesunder Körper = gesunder Geist".

Zitat:
Die Ergebnisse einiger neuerer Untersuchungen geben Anlass zu Optimismus. „Moderne Technik bietet ein großes Potential für die soziale und geistige Anregung im Alter“, ergänzt Ulman Lindenberger. „Technik, soziale Teilhabe und Altern bilden keine Gegensätze.

Die moderne Informationstechnologie kann auch älteren Erwachsenen, die beispielsweise in ihrer körperlichen Mobilität eingeschränkt sind, sinnvolle Möglichkeiten bieten. Soziale Kontakte könnten mit ihrer Hilfe aufrecht erhalten oder sogar neu geknüpft werden. Zukünftige software-basierte kognitive Trainingsprogramme sollten diese soziale Dimension von vornherein berücksichtigen. Ihre langfristige Wirksamkeit sollte in Verlaufsstudien überprüft werden.“

Ich habe Mitte der 70er Jahre in London mit Maxwell Cade und Goeffrey Blundell an zahleichen Biofeedback Tests und Training mitgearbeitet und was wir dort u.a. mit den ersten Mind Mirror nachgewiesen haben und aufgezeichnen könnten, macht mich zuversichtlich, dass mehr Forschung in diese Richtung tatsächlich etwas bringen könnte, bringen wird.

Ob Spiegel lesen auch zukünfzig zu den erwartungsvollen Ansätzen für Gehirn-Jogging zählt? Forscher sehen da eher Internet-Aktivitäten im Vorteil! Siehe den Beitrag: Gehirn Jogging: Buch gegen Internet

Früherer Beitrag (Mind Mirror)
Die Los Angeles Times & Social Media Lernen

[Cross-Posting auf Hugo E. Martin on Media + Marketing]

Dienstag, 14. April 2009

Im Besten Alter Portale in der IVW

Es sind noch nicht viele der Communities und Netzwerke in der IVW (und auch nicht besonders lange) und deshalb stellen wir [neben den zur Zeit am schnellsten wachsenden 'reiferen' Communities Twitter und Facebook] für den Monat März (und im Vergleich zu Oktober 2008) vor

Platinnetz.de

2008-10
Visits 833.886
Pageimpressions 29.651.154

2009-03
Visits 697.364 - 19,6 %
Pageimpressions 23.032.507 - 28,7 %

Feierabend.de

2008-10
Visits 442.305
Pageimpressions 6.607.965

2009-03
Visits 556.025 + 25,7 %
Pageimpressions 8.096.625 + 22,5 %

Forum-fuer-Senioren

2008-10
Visits 288.703
Pageimpressions 7.583.086

2009-03
Visits 293.008 + 1,5 %
Pageimpressions 7.279.790 - 4,0 %

Freizeitfreunde.de

2009-03
Visits 256.866
Pageimpressions 4.527.743
(erstmals ausgewiesen)

Montag, 13. April 2009

Bei Platinnetz.de nicht alles Platino?

Das Best-Ager-Portal Platinnetz.de galt bis vor kurzem noch als Erfolgsmodell unter den Online-Investments des Holtzbrinck Verlags, schreibt Oliver Scheiner auf meedia.de

Nach einem unglücklichem Facelift Ende März machte die Platin.Community sich Luft und der scheint auch bei den IVW Besucherzahlen - im März nur noch 697.364 Visits - angekommen.

Mehr / Zum Beitrag

Donnerstag, 9. April 2009

Wie Sie leseunfreundliche Webseiten im Browser wieder lesbar machen

zum Beispiel mit Readable und einem Bookmarklet in der Browserleiste

Besuchen Sie die Website readable-app.appspot.com/ - Video anschauen / die Anleitung lesen (englisch) oder gleich irgendwo in die abgedunkelte Fläche klicken. Und los gehts ...

Die Vorbereitung:
1. Choose Your Style / Bestimmen Sie die gewünschte Formatierung

Dort können Sie Schriftbild, Schriftgröße, Layout einstellen ... klicken Sie ein wenig herum und das Vorschaufenster zeigt gleich die Umsetzung ihrer Auswahl

2. Preview / Vorschau

Eine letzte Prüfung, ob Sie mit der jeweils letzten Auswahl zufrieden sind (sonst noch einmal ändern)

3. Get Bookmarklet / Ziehen Sie das Bookmarklet in die Bookmark-Leiste des Browser

Die Anwendung:

a.) Ihr Interesse / Ihre Suche führt Sie auf eine nicht gut lesbare Seite - klicken Sie auf das Bookmarklet 'Readable'

b.) Klappt nicht? - Dann markieren Sie den Text welchen Sie lesen wollen und klicken dann auf 'Readable'

Zugegeben, nicht ganz einfach, wenn man so etwas zum ersten Mal gemacht hat. Wenn es nicht auf Anhieb klappt, auf der Website gibt es auch ein Tutorial (in englischer Sprache) und wenn auch das nicht hilft, einfach Mal die Kinder, die Enkel oder den Nachbar fragen ...

via / mehr von Karl L. Gechlik: Make Webpages Easier On The Eyes

Ich gebe es ja zu:

Ursprünglich stand im Titel statt leseunfreundliche, versaute Websites, dann designer-vermurkste

Twitter: Social Media für die im Besten Alter

Nach aktuellen Daten von ComScore sind es insbesondere die reiferen Semester, die das Social Media Tool Twitter für sich entdeckt haben. Während the 'Digital Natives' and 'Digital Kids' in der Twitter-Welt eher unterrepräsentiert sind, scheint die Einfachheit der Nutzung und das inhalts- und situations-bezogene Twittern und Netzwerken auch die 'Angelernten Digitalen' von 25 - 100 Jahren zu überzeugen.

Alterstruktur (Index)



Man könnte sich also Fragen, warum Soziale Netzwerke, Portale, Publikationen für diese Zielgruppe Twitter und Twitter-ähnliche Anwendungen nicht mehr, nicht besser nutzen ... aber welcher Betreiber kümmert sich schon um seine Nutzer?

mehr unter
Twitter: Rasantes Wachstum und es sind nicht die üblichen Verdächtigen

Unser Twitter-Quicky

Dienstag, 24. Februar 2009

Das IW Köln ermittelt: Haushaltsnahe Dienstleistungen werden (fast ausschließlich) schwarz erbracht (und bezahlt)

In der Pressemitteilung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln ist man sich nicht ganz einig. Im Pressetext werden die Zahlen als für das Jahr 2007 gekennzeichnet, in der Grafik als für das Jahr 2006. Sie beruhen auf Angaben des TNS-Emnid für das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).



Source: (c) 9/2009 Deutscher Instituts-Verlag (PDF)

Alleinstehende Senioren sind die neuen Schmudelkinder der Schwarzarbeit. Fast 1,7 Millionen der über 60-jährigen Alleinstehenden beschäftigten eine Haushaltshilfe und damit sind, nach dieser Auswertung, 38 % der regelmäßigen und gelegentlichen Haushaltshilfen schwarz für Menschen im Alter 60 und plus tätig.

Montag, 9. Februar 2009

Arm im Alter - Wenn die Rente (kaum) mehr zum Leben reicht



Na klar, aber (und) wie ...

ARD / NDR 8. Februar 2009 - Late Night mit Anne Will 58:42 Minuten

Montag, 26. Januar 2009

Stern-Interview mit Ingrid van Bergen - Wir Alten lassen uns nicht unterkriegen

Im Interview auf Stern.de

Millionen Menschen haben das Dschungelcamp vor dem Fernseher verfolgt. Ein Großteil hat tagtäglich für Sie angerufen ...

"Nun, es hat mich schon sehr erstaunt, dass ich trotz dieses Jugendwahns gewonnen habe. Wie ich gehört habe, hat vor allem die Jugend für mich votiert. Darüber habe ich mich unheimlich gefreut. Dass auch die Älteren ernst genommen werden, ist ein gutes Zeichen für unsere Gesellschaft ..."

Was wollten Sie den Menschen hinsichtlich Ihrer Generation beweisen?

"Ich wollte zeigen, dass mit uns zu rechnen ist. Sowohl physisch als auch psychisch. Und dass wir uns solchen Herausforderungen von Zeit zu Zeit einfach stellen müsssen, um zu beweisen: 'Wir sind da! Wir gehören nicht zum alten Eisen. Wir Alten lassen uns nicht unterkriegen, wir lassen uns nicht ausrangieren!'."

Holtzbrinck verleibt sich Platinnetz.de ein

Über seine Beteiligung Holtzbrinck Venture übernimmt die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck die Mehrheit bei Platinnetz.de (vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden). Die Gründer Heike and Markus Helfenstein steigen aus (Jan Bromberger steht weiter im Impressum, als verantwortlich für Entwicklung), die Geschäftsführung liegt bei Stefan Vosskoetter.



Platinnetz.de bedient "ältere Onliner" ab 40+ oder ab 50+, da legt man sich nicht so genau fest. In der IVW Auswertung für Dezember 2008 wird die 40plus Community mit 802.195 Besuchen und 26.093.770 PIs ausgewiesen,davon rd. 17,5 Mio unter User-generated content, 7,4 Mio.Kommunikation und 1,1 Mio. Redaktionelle Inhalte

mehr bei deutsche-startup.de und wuv.de

Sonntag, 14. Dezember 2008

Die Ehrenamtlichen und 'die Alten'

Nicht ganz ohne Eigennutz lässt AMB Generali immer wieder die Situation der 'Alten' und das ehrenamtliche Engagement in Deutschland untersuchen. Der engagement atlas 09 ist im November 2008 erschienen, als ePaper (PDF, 48 Seiten) und mit einer eigenen Website.

Viel zu wenig Aufmerksamkeit, Anerkennung und Förderung wird dieser sozialen Errungenschaft geschenkt, vom Staat, der Gesellschaft und der Wirtschaft (inkl. des Gesundheitswesen). Die Studie von AMB Generali Deutschland / prognos (ab 16 Jahren) findet u.a., dass

- sich 34,3 Prozent der Bevölkerung sich regelmäßig für das Gemeinwohl einsetzen
- im Jahr rund 4,6 Milliarden Stunden ehrenamtliche Arbeit erbracht werden
- bei (nur) 10 Euro pro Stunde ehrenamtlich Arbeitsleistungen in Höhe von rd. 46 Milliarden Euro erbracht werden
- die östlichen Bundesländer und die Stadtstaaten Bremen und Berlin schneiden, jedenfalls in dieser Studie deutlich schlechter ab als der Süden der Republik

Zum Thema diese Blogs drei Chart

Ehrenamtliches Engagement nach Altersgruppen und Gender



Wo sich Personen bis 30 bzw. 55 plus besonders engagieren



Engagement für 'die Alten' über alle Altergruppen hinweg


(mehr auf Hugo E. Martin on Media & Marketing)

Sonntag, 7. Dezember 2008

Aus dem Magazin Lenz wird das Plus Magazin


Bayard Media ändert den Titel des Magazins Lenz jetzt auch in Deutschland auf Plus Magazin (ab Februar 2009). Parallel zur Namensänderung soll sich der Heftumfang um 16 Seiten und beim Supplement „Geld und Recht" um 8 Seiten erhöhen.

Laut IVW 2008-III verkauft „Lenz" rund 138.000 Exemplaren ... via Horizont.net

Mittwoch, 12. November 2008

Die VuMA 2008: Mediennutzung in Deutschland 50 Plus

Die Verbrauchs- und Medienanalyse 2008, das Mediaplanungssystem für Radio und Fernsehen ist jetzt online.

Hier die Angaben zur Mediennutzung für die Bevölkerungsgruppe 50+ und zum Vergleich für die Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren (inkl. Einwohner aus den EU-Ländern Basis 67,026 Mio.).

Jahresgruppe 50+ Jahre


vergrößern

Alle, Bevölkerung ab 14 Jahre


vergrößern

Aller Daten, Tools und Downloads zur Studie auf vuma.de

Montag, 20. Oktober 2008

Gehirn Jogging: Buch gegen Internet

Bei ihren Forschungsarbeiten an der University of California Los beobachteten Wissenschaftlern (an 24 Probanten im Alter von 55 - 76 Jahren) dass das Surfen und speziell die Suche im Internet deutlich mehr Gehirnareale aktiviert als das Lesen eines Buches.


MRI Gehirnscans zeigen die Gehirnaktivitäten beim Lesen (links) und während der Google-Suche (rechts)

Source: USA Today

(und warum sollte das bei den Jüngeren eigentlich anders herum funktionieren?)

Der Bericht zur Studie (unter der Leitung von Gary W. Small, UCLA) soll in der November-Ausgabe des American Journal of Geriatric Psychiatry veröffentlicht werden.

Freitag, 17. Oktober 2008

Magazin: aktiv im Leben

Die neue Zeitschrift aktiv im Leben - für die 55plus Generation in Baden Württemberg - kommt am 24. Oktober in den Einzelverkauf



Geplant sind jetzt sechs (statt ursprünglich vier) Ausgaben pro Jahr, mit einem Gesamtumfang von 60 Seiten. Der Einzelverkaufspreis beträgt 2,00 Euro.

Der auf das Thema (und auf BW) spezialisierte Baumeister Verlag publiziert u.a. auch die Seniorenzeitung Baden-Württemberg (mit 7 Regional-Ausgaben), die BAGSO Nachrichten und im Blick.

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Workshop: Fachmedien & Web 2.0 (24-Okt-08)

Wir wissen nicht, wie viele Kollegen aus dem Bereich der Fachmedien aus Anlass der Web 2.0 Expo Europa (und anderen Veranstaltungen der Berliner Web 2.0 Woche). Trotzdem versuchen wir’s und bieten am 24. Oktober 08 einen offenen 1-Tages-Workshop ‚Fachmedien & Web 2.0’ in Berlin an.

Kurzbeschreibung
Wie Sie Web 2.0 und Social Media als Wettbewerbsvorteil für die Sicherung ihres Geschäftsmodells einsetzen können. Mit was Sie in den nächsten 6 - 12 Monaten rechnen dürfen / müssen und wie Sie das zu Ihrem Vorteil nutzen.

Do's and Don'ts - zur Integration von Social Media Elementen

- in ihr redaktionelles Angebot (und die redaktionelle Arbeit)

- in ihr 'Audience Development' Programm (vulgo Vertriebsarbeit)

- in ihr 'Werbepartner und Koop-Development Programm (vulgo Anzeigenmarketing und Anzeigenverkauf)

Wie Sie in 'Ihre' Business Community die Wahrnehmung und Wertschätzung ihres Leistungsangebots erhalten und als Netzwerkpartner anerkannt und gefragt bleiben.

Termin
24. Oktober 2008 in Berlin, Teilnahmekosten: 485 Euro, Venue (folgt)

Info, Anmeldung, Kontakt

P.S.
Andere Termine auch für Special Interest Magazin-Verlage und Online-Anbieter und als Inhouse-Veranstaltungen als 1,5 – 2 Tages Workshops nach Vereinbarung

Freitag, 19. September 2008

Die nicht-werberelevante Zielgruppe der 50plus-Jährigen

geistert bis heute durch Gänge und Hirne von Mediaplanern, Mediakäufern und Mediaverkäufern und alle, fast alle spielen friedlich mit, bei einem Spiel, welches Anfang der 80er Jahre bei RTL erfunden wurde, um die 'Spielregeln' des Werbemarktes so zu verändern, dass man (RTL) besser Gewinnchancen hat. [Doch die Idee wurde, wenn man so will schon vorher erfunden, vom US Sender ABC - siehe unten]

Seither hat sich die Zahl, die Kaufkraft und der Anteil der 50plus jährigen noch einmal erheblich zugenommen

1980:
Bevölkerung 14 - 49 J. 41,1 Mio. = 52 %
Bevölkerung 50plus 24,3 Mio. = 31 %

2008:
Bevölkerung 14 - 49 J. 39,1 Mio. = 48 %
Bevölkerung 50-plus 32,7 Mio. = 40 %

Quelle: Destatis

und noch immer gilt die 'werberelevante Zielgruppe' als die zentrale Währungsgröße der Werbewirtschaft.

Im Magazin ZAPP (NDR) plauderte der damalige RTL Vermarktungschef Uli Bellino aus dem Nähkästchen ...
wir waren sehr überrascht, dass alle so begeistert auf der Basis dieser neuen Regeln, selbst die, die dadurch massiv benachteiligt wurden mehr (NDR 17.09. 23:00)

Nachtrag:
Zur Historie und Rolle von ABC / RTL siehe "Zapp": Gescheiterter Versuch, RTL zu entlarven von Thomas Lückerath (auf dwdl.de

Freitag, 12. September 2008

Seniors Housing Trends - a new DVD Series

Seniorshousing.us expands its offerings with an extensive DVD collection which "highlight the best new designs and buildings from over 20 countries (USA, Europe, Australia) around the world ..." ( I didn't have the chance to look at them)

- Nursing Homes
- Design for Assisted Living, World's Best Practice
- Dementia / Memory Support
- Continuous Care Retirement Communities
- Retirement Villages
- Active Adult Communities
- Rental / Serviced Apartments for Seniors

Intended "for nursing home / retirement village executives, developers, builders, designers, town planners, government officials and anyone with an interest in providing housing to the over 55 market".
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