Mittwoch, 16. Dezember 2009

Springer sbm Magazine Biogerontology

Springer signs agreement with the British Society of Research on Ageing



"Springer has just signed an agreement with the British Society for Research on Ageing (BSRA) to enter into an affiliation with the journal Biogerontology for an initial period of three years. The society will appoint one member of the Biogerontology editorial board and will acquire articles for one themed issue annually. Springer will sponsor the society and provide society members with free electronic access to Biogerontology on www.springerlink.com ... more

Dienstag, 15. Dezember 2009

USA: Rund 17,5 Mio. User 65plus waren im Nov 2009 aktiv im Internet unterwegs

berichtet The Nielsen Company auf dem Blog nielsenwire. Was sie dort machen und welchen Angeboten sie bevorzugt nutzen zeigen diese Tabellen





via / more at nielsenwire

Montag, 7. Dezember 2009

Motorola's Media Study Reveals Disappearing Generation Gap



Consumers are interviewed in relation to a new study that reveals a disappearing generational gap in media consumption habits.

From the results

- Connectivity is more of a lifestyle issue. Being accessible at all times is seen as a necessity across generations (Millennials, 79 percent; Gen Xers, 64 percent; Boomers, 65 percent).

- There is a two-way dialogue between consumers of all ages as they engage with technology products and share their experiences. The majority of Americans report influencing the decisions of their children (75 percent), friends (74 percent), colleagues (67 percent) and parents (58 percent).

- Parents, grandparents and children alike are actively engaged in the tech sphere of influence. Gen X and Boomer parents reveal that they are influencing their children’s tech habits (Gen Xers, 87 percent and Boomers, 79 percent) even more than their Gen X (62 percent) and Millennial (76 percent) children influence their habits.

More
Motorola Survey Reveals Shift in Media Consumption Habits Across Generations

Motorola’s Media Engagement Barometer: The Fast Facts (PDF)

via @mtext

Donnerstag, 12. November 2009

Des Buchhändlers liebstes Kind: Anspruchsvolle 50plus Buchkäufer

13,5 Millionen 50plus Menschen (42, 2%) - sind Buchkäufer (Periode?)
68 % lesen regelmäßig (?) ein Buch

27 % kaufen ihre Bücher am liebsten in kleineren Buchhandlungen ein
25 % kaufen ihre Bücher am liebsten in den Läden großer Buchhandelsketten
17 % kaufen ihre Bücher am liebsten über das Internet

weil ihnen Folgendes wichtig ist
- die persönliche Beratung und Empfehlungen sowie ein Vertrauensverhältnis zum Buchhändler
- die große Auswahl an Büchern in übersichtlicher Anordnung
- eine ruhige Einkaufsatmosphäre
- ein umfassender Service
- die Möglichkeit, sich in aller Ruhe hinzusetzen und zu lesen, und
- dass Bücher als Geschenke verpackt werden können

Dieses will die Studie „Entwicklungen und Trends im Buchmarkt 50plus – Kaufverhalten, Motive und Erwartungen einer anspruchsvollen Zielgruppe“, herausgefunden haben, durchgeführt von der GFK und Sinus Sociovision im Auftrag des Börsenvereins.

Via/mehr auf Börsenblatt.net

P.S.

Ein Blick in die VuMA 2008 zeigt, dass - zumindest das Lesen von Büchern - ab 50 Jahren eher ab- als zunimmt.

Montag, 24. August 2009

Werbung, die bei 50plus nicht ankommt

Auf horizont.net schreibt Jochen Zimmer zu einer Horizont-Umfrage in Zusammenarbeit mit dem Link Institut

„HORIZONT“-Exklusivumfrage: Werbung spricht Senioren nicht an


Auf jung getrimmte Werbung kommt nicht an und trifft selten den richtigen Ton – weder bei älteren noch bei jüngeren präsumtiven Kunden ....





Lesbar auf horizont.net Charts & Ranking (19- August-2009)

mehr auf horizont.net

Frühere Einträge:
Content & Advertising on the Web are not made for me

Werbung die nicht ankommt - nicht ankommen soll?

Horizont: Mit einem aktualisiertem Best Ager Report (August-2008)

Dienstag, 4. August 2009

Die ARD / ZDF Online Studie 2009 ist erschienen

Auf 'Hugo E. Martin on Media + Marketing' gibt es bereits eine Übersicht der wichtigsten Ergebnisse der ARD-/ZDF Onlinestudie 2009.

Hier zwei Charts welche Nutzungsgrad und Schwerpunkt-Anwendung nach Altersgruppen aufzeigen. Rund Zweidrittel aller Onliner ab 50 bzw. 70 Jahren waren gestern Online und mehr als 95 % (der Onliner) innerhalb der letzten 4 Wochen ...



Was machen die Online (ab 60 Jahren) im Internet (Zuhause)


vergrößern

Nutzung von Web 2.0 Angeboten


Mehr zur ARD-/ZDF Onlinestudie 2009 hier

Nachtrag:
Offliner: Frauen ab 60-jährige bilden die Kerngruppe
von Maria Gerhards und Annette Mende

Donnerstag, 30. Juli 2009

Neues Magazin: Lebenszeit (Start August 09)

Ab August 2009 entsteht in einer Kooperation zwischen Universum Verlag und Deutsche Senior das neue zweimonatliches Magazine Lebenszeit, für die Klienten der ambulante Pflegedienste



Aus dem Ankündigungstext:
"Das Magazin unterstützt Menschen, die in ihrer Lebenssituation mit dem Thema Pflege umgehen müssen, vor allem Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen. Die LebensZeit gibt Anregungen, Tipps und Hilfestellung für ein Leben mit Pflege. Die häusliche Pflege - in vertrauter Umgebung und mit professioneller Unterstützung – steht dabei im Zentrum." Mehr

Den Vertrieb wickelt die Deutsche Senior ab und verteilt die Zeitschrift über die ambulante Pflegedienste als deren Serviceangebot kostenfrei an deren Klientel.

Das Online-Angebot findet man unter Magazin-fuer-Pflege.de (?Warum)

via Zitronenkern.de

Samstag, 11. Juli 2009

Neues pMagazin: Seniorenwirtschaft

Seit Juni gibt es jetzt eine Fachzeitschrift für die Fach- und Führungskräfte in der 'Seniorenwirtschaft'. Als Herausgeber zeichnen das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft, Lüneburg und das Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen (bei Nomos, C.H.Beck Gruppe).



Chefredakteur ist Prof Dr. Bernd Maelicke. Geplant sind 6 Ausgaben pro Jahr.

Erfreulich, dass die Seniorenwirtschaft in Deutschland jetzt ihr eigenes Fachmedium bekommt. Ob sich damit auch schnell etwas im Ranking der in Gerentologieforschung führenden Länder ändern wird?
(Die nachstehenden Zahlen sind schon etwas älter, falls es neuere Auswertungen gibt, bitte ich um einen Hinweis!)



Ein Blick ins ersten Heft verspricht schon einmal interessante Beiträge, Allerdings habe ich so meine Zweifel, ob das Drucken von Aufsätzen auf Papier, ergänzt mit einigen Service-Notizen noch zeitgemäß und ausreichend für ein Fachmedium ist und sich an die potentiellen Nutzer und der Nutzungsgewohnheiten anschmiegt.

Informationen zum Abonnement

Cross-posting auf Hugo E. Martin on Media + Marketing

Sonntag, 5. Juli 2009

Superfood - for keeping you young (Video)

My Wellness-Coach and friend David Bunnell shares this link, where doctor Bradley Willcox from Harvard, Barry Sears of the Zone Diet, and Julian Whitaker of the Whitake Wellness Institute tell what foods can keep us young and healthy.



Soja
Beeren, Obst
Jogurt
Fisch

Mittwoch, 1. Juli 2009

(N)Onliner Atlas 2009: Das Internet und die im bestem Alter

Klopft man die Daten des '(N)onliner Atlas 2009' von TNS Infratest für die Initiative D21 erhoben und ausgewertet, nach relevanten Aussagen für die im besten Alter ab, könnte schnell der Verdacht aufkommen, hier wird mit einem aus der Werbeforschung bekannten Unsinn weitergearbeitet, der sog. Werberelevanten Zielgruppe und nun ja, dem Rest darüber, mit einem Onliner-Anteil von (nur) 44,9 % (Vorjahr 40,5 %). Die Differenz zwischen Onliner-Frauen mit 35,2 % der Altersgruppen ab 50plus und Online-Männern mit 56,3 % ist weiter gestiegen.

Die insgesamt ermittelte Internetnutzung über alle Altersgruppen der deutschsprachigen Wohnbevölkerung liegt laut Studienbericht bei 69,1 % (Vorjahr 65,1 %)

in der Altersgruppe 50 - 59-Jährigen bei 67,1 %
in der Altersgruppe 60 - 69-Jährigen bei 48,5 %
in der Altersgruppe 70 plus bei 19 %

Übersicht Onliner - Nutzungsplaner - Offliner



Entwicklung Onliner 2001 - 2009



Während bei den Altersgruppen bis 49 Jahren die Rolle von Bildung und Berufstätigkeit für eine Online-Nutzung weiter zurück geht, spielen diese Fakten bei den 50plus Onlinern noch eine zentrale Rolle

unter den 50plus mit Studium sind 74,6 % Onliner, bei denen ohne Lehre nur 13,6 %
unter den 50plus Berufstätigen sind 70,4 % Onliner, bei nicht Berufstätigen nur 32,8 %

Den vollständigen '(N)Onliner Atlas 2009' gibt es nonliner-atlas.de

Donnerstag, 28. Mai 2009

Fernsehtipp: 28. Mai 2009 21:00 Uhr 3sat: Gewonnene Jahre


Quelle: 3sat.de

Gewonnene Jahre
Mehr Wissen über das Altern

In den letzten hundert Jahren hat sich unsere Lebensdauer um gut 30 Jahre erhöht. Dabei ist das Risiko, im Alter krank oder gar pflegebedürftig zu werden, statistisch gesunken. 30 gewonnene Jahre, ...

Wiederholung:
2. Juni 2009, 4:20 Uhr

Donnerstag, 14. Mai 2009

Im Besten Alter Portale in der IVW April 2009

Hier ein kurzer Update mit den IVW Online-Zahlen April 2009:

Platinnetz.de

2008-10
Visits 833.886
Pageimpressions 29.651.154

2009-03
Visits 697.364 - 19,6 %
Pageimpressions 23.032.507 - 28,7 %

2009-04

Visits 552.663 - 20,7 %
Pageimpressions 14.813.091 - 35,7 %


Feierabend.de

2008-10
Visits 442.305
Pageimpressions 6.607.965

2009-03
Visits 556.025 + 25,7 %
Pageimpressions 8.096.625 + 22,5 %

2009-04
Vistits 513.249 - 7,7 %
Pageimpressions 7.014.971 - 13, 4 %


Forum-fuer-Senioren

2008-10
Visits 288.703
Pageimpressions 7.583.086

2009-03
Visits 293.008 + 1,5 %
Pageimpressions 7.279.790 - 4,0 %

2009-04
Vistis 266.583 - 9,0 %
Pageimpressions 6.825.833 - 6,2 %


Freizeitfreunde.de

2009-03
Visits 256.866
Pageimpressions 4.527.743
(erstmals ausgewiesen)

2009-04
Visits 229.259 - 10,8 %
Pageimpressions 3.570.941 - 21,1 %

Platinnetz.de ist weiter im Sturzflug und Freizeitfreunde muss in der zweiten Ausweisung deutlich Feder lassen. Die Abweichungen bei Feierabend.de und Forum für Senioren erklärt sich wohl weitgehend aus den Besonderheiten des Monats April in diesem Jahr ...ob dem so ist werden wir in den nächsten Monaten sehen.

Ganz sicher aber ist, daß alle Anbieter in diesem Bereich noch mächtig Luft haben um für ihr Klientel nützlicher und für Social Marketing, eCommerce interessanter zu werden!

Montag, 11. Mai 2009

Gehirn-Jogging bringts nicht, ist nutzlos

die meisten der angebotenen Produkte gegen altersbedingte Minderleistung des Gehirns und Krankheiten wie Alzheimer sind nutzlos, schreiben Forscher in einer gemeinsamen Erklärung, so berichtet der Spiegel und meint damit Pillen, Nahrungsergänzungsmittel und Hirnjogging-8Software-)Programme ...

Geht es ein bisserl differenzierter Herr Lubbadeh? Wer formuliert denn 'Jogging ist gesund' wenn er Pillen, Nahrungsergänzungsmittel und was Joggern von der Ausrüstungs-, Gesundheits- und Pharmaindustrie angeboten wird, meint?


Quelle: Stanford Center on Longevity - MPIB

In der Erklärung, der PM des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung heißt es dann auch:
„Die Erklärung bezieht sich vor allem auf kommerzielle Anbieter, die das Blaue vom Himmel versprechen“ und "„Das Zaubermittel, das die alterungsbedingte Minderung der Hirnleistung oder gar Alzheimer aufhält, gibt es bislang nicht“ und "Die Unterzeichner unterstützen ausdrücklich die weitere Forschung zu softwarebasierten kognitiven Trainingsprogrammen."

Das Memorandum (Englisch, PDF)

Ich muss das einfach aufgreifen, weil ich 'Betroffener / Praktizierender' bin und schon in 1972 mal einen Job nicht bekommen haben, weil der Vorstand einer blau-weisen Marke meinte, jemand der Brain-Jogging und intelektuelles Blödeln in seinem CV stehen hat, seinen Mitarbeitern im Bereich Personalentwicklung nicht zumuten könne ... [ich habe es übrigens nicht bereut].

Ich, als bekennender Jogging-Abstinenzler, dachte bisher immer, dass der Nutzen des Joggings im Jogging und nicht im Kaufen von Schuhen, Bekleidung, Pillen und Nahrungsergänzungsmittel oder im darüber lesen und/oder zuschauen liegt ...

Dass die Einnahme von Pillen und Nahrungsergänzungsmittel nicht gleichzusetzen sind mit aktiven Gehirn-Jogging ist allzu offensichtlich. Ob aber tatsächlich mentale und intellektuelle Programme, unterstützt durch Software-Programme nur fauler Zauber sind, ist, so lese ich das auch in den Verlautbarungen, ist noch nicht raus bzw. noch nicht ausreichend erforscht.

Den Optimismus der beteiligten Wissenschaftler, dass da wohl was geht hat Jens Lubbadeh vom Spiegel wohl verschluckt!? und empfiehlt dafür Jogging 'Gesunder Körper = gesunder Geist".

Zitat:
Die Ergebnisse einiger neuerer Untersuchungen geben Anlass zu Optimismus. „Moderne Technik bietet ein großes Potential für die soziale und geistige Anregung im Alter“, ergänzt Ulman Lindenberger. „Technik, soziale Teilhabe und Altern bilden keine Gegensätze.

Die moderne Informationstechnologie kann auch älteren Erwachsenen, die beispielsweise in ihrer körperlichen Mobilität eingeschränkt sind, sinnvolle Möglichkeiten bieten. Soziale Kontakte könnten mit ihrer Hilfe aufrecht erhalten oder sogar neu geknüpft werden. Zukünftige software-basierte kognitive Trainingsprogramme sollten diese soziale Dimension von vornherein berücksichtigen. Ihre langfristige Wirksamkeit sollte in Verlaufsstudien überprüft werden.“

Ich habe Mitte der 70er Jahre in London mit Maxwell Cade und Goeffrey Blundell an zahleichen Biofeedback Tests und Training mitgearbeitet und was wir dort u.a. mit den ersten Mind Mirror nachgewiesen haben und aufgezeichnen könnten, macht mich zuversichtlich, dass mehr Forschung in diese Richtung tatsächlich etwas bringen könnte, bringen wird.

Ob Spiegel lesen auch zukünfzig zu den erwartungsvollen Ansätzen für Gehirn-Jogging zählt? Forscher sehen da eher Internet-Aktivitäten im Vorteil! Siehe den Beitrag: Gehirn Jogging: Buch gegen Internet

Früherer Beitrag (Mind Mirror)
Die Los Angeles Times & Social Media Lernen

[Cross-Posting auf Hugo E. Martin on Media + Marketing]

Dienstag, 14. April 2009

Im Besten Alter Portale in der IVW

Es sind noch nicht viele der Communities und Netzwerke in der IVW (und auch nicht besonders lange) und deshalb stellen wir [neben den zur Zeit am schnellsten wachsenden 'reiferen' Communities Twitter und Facebook] für den Monat März (und im Vergleich zu Oktober 2008) vor

Platinnetz.de

2008-10
Visits 833.886
Pageimpressions 29.651.154

2009-03
Visits 697.364 - 19,6 %
Pageimpressions 23.032.507 - 28,7 %

Feierabend.de

2008-10
Visits 442.305
Pageimpressions 6.607.965

2009-03
Visits 556.025 + 25,7 %
Pageimpressions 8.096.625 + 22,5 %

Forum-fuer-Senioren

2008-10
Visits 288.703
Pageimpressions 7.583.086

2009-03
Visits 293.008 + 1,5 %
Pageimpressions 7.279.790 - 4,0 %

Freizeitfreunde.de

2009-03
Visits 256.866
Pageimpressions 4.527.743
(erstmals ausgewiesen)

Montag, 13. April 2009

Bei Platinnetz.de nicht alles Platino?

Das Best-Ager-Portal Platinnetz.de galt bis vor kurzem noch als Erfolgsmodell unter den Online-Investments des Holtzbrinck Verlags, schreibt Oliver Scheiner auf meedia.de

Nach einem unglücklichem Facelift Ende März machte die Platin.Community sich Luft und der scheint auch bei den IVW Besucherzahlen - im März nur noch 697.364 Visits - angekommen.

Mehr / Zum Beitrag

Donnerstag, 9. April 2009

Wie Sie leseunfreundliche Webseiten im Browser wieder lesbar machen

zum Beispiel mit Readable und einem Bookmarklet in der Browserleiste

Besuchen Sie die Website readable-app.appspot.com/ - Video anschauen / die Anleitung lesen (englisch) oder gleich irgendwo in die abgedunkelte Fläche klicken. Und los gehts ...

Die Vorbereitung:
1. Choose Your Style / Bestimmen Sie die gewünschte Formatierung

Dort können Sie Schriftbild, Schriftgröße, Layout einstellen ... klicken Sie ein wenig herum und das Vorschaufenster zeigt gleich die Umsetzung ihrer Auswahl

2. Preview / Vorschau

Eine letzte Prüfung, ob Sie mit der jeweils letzten Auswahl zufrieden sind (sonst noch einmal ändern)

3. Get Bookmarklet / Ziehen Sie das Bookmarklet in die Bookmark-Leiste des Browser

Die Anwendung:

a.) Ihr Interesse / Ihre Suche führt Sie auf eine nicht gut lesbare Seite - klicken Sie auf das Bookmarklet 'Readable'

b.) Klappt nicht? - Dann markieren Sie den Text welchen Sie lesen wollen und klicken dann auf 'Readable'

Zugegeben, nicht ganz einfach, wenn man so etwas zum ersten Mal gemacht hat. Wenn es nicht auf Anhieb klappt, auf der Website gibt es auch ein Tutorial (in englischer Sprache) und wenn auch das nicht hilft, einfach Mal die Kinder, die Enkel oder den Nachbar fragen ...

via / mehr von Karl L. Gechlik: Make Webpages Easier On The Eyes

Ich gebe es ja zu:

Ursprünglich stand im Titel statt leseunfreundliche, versaute Websites, dann designer-vermurkste

Twitter: Social Media für die im Besten Alter

Nach aktuellen Daten von ComScore sind es insbesondere die reiferen Semester, die das Social Media Tool Twitter für sich entdeckt haben. Während the 'Digital Natives' and 'Digital Kids' in der Twitter-Welt eher unterrepräsentiert sind, scheint die Einfachheit der Nutzung und das inhalts- und situations-bezogene Twittern und Netzwerken auch die 'Angelernten Digitalen' von 25 - 100 Jahren zu überzeugen.

Alterstruktur (Index)



Man könnte sich also Fragen, warum Soziale Netzwerke, Portale, Publikationen für diese Zielgruppe Twitter und Twitter-ähnliche Anwendungen nicht mehr, nicht besser nutzen ... aber welcher Betreiber kümmert sich schon um seine Nutzer?

mehr unter
Twitter: Rasantes Wachstum und es sind nicht die üblichen Verdächtigen

Unser Twitter-Quicky

Dienstag, 24. Februar 2009

Das IW Köln ermittelt: Haushaltsnahe Dienstleistungen werden (fast ausschließlich) schwarz erbracht (und bezahlt)

In der Pressemitteilung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln ist man sich nicht ganz einig. Im Pressetext werden die Zahlen als für das Jahr 2007 gekennzeichnet, in der Grafik als für das Jahr 2006. Sie beruhen auf Angaben des TNS-Emnid für das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).



Source: (c) 9/2009 Deutscher Instituts-Verlag (PDF)

Alleinstehende Senioren sind die neuen Schmudelkinder der Schwarzarbeit. Fast 1,7 Millionen der über 60-jährigen Alleinstehenden beschäftigten eine Haushaltshilfe und damit sind, nach dieser Auswertung, 38 % der regelmäßigen und gelegentlichen Haushaltshilfen schwarz für Menschen im Alter 60 und plus tätig.

Montag, 26. Januar 2009

Stern-Interview mit Ingrid van Bergen - Wir Alten lassen uns nicht unterkriegen

Im Interview auf Stern.de

Millionen Menschen haben das Dschungelcamp vor dem Fernseher verfolgt. Ein Großteil hat tagtäglich für Sie angerufen ...

"Nun, es hat mich schon sehr erstaunt, dass ich trotz dieses Jugendwahns gewonnen habe. Wie ich gehört habe, hat vor allem die Jugend für mich votiert. Darüber habe ich mich unheimlich gefreut. Dass auch die Älteren ernst genommen werden, ist ein gutes Zeichen für unsere Gesellschaft ..."

Was wollten Sie den Menschen hinsichtlich Ihrer Generation beweisen?

"Ich wollte zeigen, dass mit uns zu rechnen ist. Sowohl physisch als auch psychisch. Und dass wir uns solchen Herausforderungen von Zeit zu Zeit einfach stellen müsssen, um zu beweisen: 'Wir sind da! Wir gehören nicht zum alten Eisen. Wir Alten lassen uns nicht unterkriegen, wir lassen uns nicht ausrangieren!'."

Holtzbrinck verleibt sich Platinnetz.de ein

Über seine Beteiligung Holtzbrinck Venture übernimmt die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck die Mehrheit bei Platinnetz.de (vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden). Die Gründer Heike and Markus Helfenstein steigen aus (Jan Bromberger steht weiter im Impressum, als verantwortlich für Entwicklung), die Geschäftsführung liegt bei Stefan Vosskoetter.



Platinnetz.de bedient "ältere Onliner" ab 40+ oder ab 50+, da legt man sich nicht so genau fest. In der IVW Auswertung für Dezember 2008 wird die 40plus Community mit 802.195 Besuchen und 26.093.770 PIs ausgewiesen,davon rd. 17,5 Mio unter User-generated content, 7,4 Mio.Kommunikation und 1,1 Mio. Redaktionelle Inhalte

mehr bei deutsche-startup.de und wuv.de

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