Dienstag, 28. Dezember 2010

Ausgewählte Tweets 18. - 27. Dezember 2010

taz: Rente ab siebzig? Vom Arbeitsleben der Anderen. Wie man mit 287 Euro Rente und vier Putzjobs über die Runden kommt http://is.gd/jy8v4

@JessicaTittel: "Beratung in Fragen rund um das Alter(n) - Ein Modellprojekt des Netzwerk Alternsforschung" -> http://bit.ly/eHuwhy

@BeckerStiftung: Aktuelle Ausgabe “Demografische Forschung Aus Erster Hand” http://bit.ly/dENouz

BeckerStiftung Magdeburger Forschergruppe untersucht Mechanismen der Zellalterung http://t.co/g3cTmFz

BeckerStiftung Emotional Intelligence Peaks in our 60s http://t.co/QF2KwYL

@blogschau: Das #Ehrenamt in Zahlen. Datenvisualisiert von @vis4net --> http://bit.ly/ggb56e

@ABCtech: Here's our #silversurfer, @LesleyDewar , on blogging and social media http://myab.cc/dTX7tt

Freitag, 17. Dezember 2010

Ausgewählte Tweets 11. - 17. Dezember 2010

@FOKUS50plus: „Mit 50 ist noch lange nicht Schluss!" Oder? ... #Demografie #HR http://bit.ly/gdDPwC Nee, mit 50 / 60 fängt das Leben an

Laut AGOF internet facts III-2010 nutzen 36,2 % der 60plus, und 73,2 % der 50 - 59 jährigen Bevölkerung das Internet... http://bit.ly/eCokv5

@magazin66 Studie zum Einsatz von #Chipkarten bei #Senioren. Ist das wirklich sinnvoll? http://tinyurl.com/382klpc

@skdemographic: sk-Fachveranstaltung: "Gesundheitstourismus 50plus – Wertschöpfung durch Kooperation" 15.2.2011 http://is.gd/iPMgQ

Alkohol hilft nicht bei mächtigem Weihnachtsmenü - schadet aber auch nicht ... http://bit.ly/ewa6ZU Gilt das nur an Weihnachten, oder .. ;)

@xyndo: Newsletter „Wirtschaftsfaktor Alter“ vom BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend http://bit.ly/es0eCt

@maltis: NRW Medienministerin (#SPD) will "Internet-Schund-Filter" http://is.gd/iIRh0 ich einen Senioren-Filter in der Politik #2X_Fail

Auch im Internet hinken deutsche Jugendliche der europ. Elite hinterher http://is.gd/iBIMI EUKidsOnline http://is.gd/iBIGm /v @creazwo:

@ericschmidt See how the World Searched with Google's 2010 Zeitgeist: http://goo.gl/OP3BX

Donnerstag, 16. Dezember 2010

AGOF: Internet facts 2010-III - Welchen Informationen suchen, was kaufen Best Ager im Internet

hier gibt es die Berichtsbände, Präsentation, Tabellen - Angebotsranking, Vermarkterranking .

Internetnutzer bzw. Nicht-Internetnutzer nach Altersgruppen



Die 5 Top-Produkte bei der Informationssuche nach Altersgruppen


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Die 5 Top-Produkte im Internet gekauft nach Altersgruppen


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Auszug aus der Präsentation internet facts 2010-III Ergebnisse

Freitag, 10. Dezember 2010

Ausgewählte Tweets 5. - 10. Dezember 2010

@karriereweblog Alter: "Wir werden um qualifizierte Senioren konkurrieren" http://bit.ly/f6GOMz

@magazin66: Im aktuellen Heft im Internet blättern. Mit vielen interessanten Themen, zB #Reiseschwerpunkt #Senioren http://tiny.cc/hx5et

@tjadin: Silver Surfer und Social Networking Plattformen http://www.wdr.de/themen/computer/internet/social_networks/senioren/index.jhtml

@BildungsSPIEGEL: Prof. Rudolf Tippelt, LMU: Weiterbildung der über 45 J. unter Aspekten des demographischen Wandels http://bit.ly/fJKDis

@BeckerStiftung: zeichnete Nachwuchsforscher aus. Nicole Jochems erhielt den Förderpreises „Altern und Arbeit 2010“ http://bit.ly/gfsE7h

@JessicaTittel: Die Theodor Naegeli-Stiftung fördert der medizinische Forschung: Thrombo-Embolie u der Gerontologie http://bit.ly/eS51o6

Vorsorglich dem neuen JMSTV genüge geleistet. Blog 'Im-Besten-Alter' http://is.gd/irzEI Freigabe 'ab 50'. Bitte um freundliche Beachtung!

comspace Sven Lehmkuhl (Sitecore) spricht über die Best-Ager? ... ;-) http://fb.me/v2WEQeUC

@senioreninfo: Deutschlands Senioren möchten sich zu Weihnachten lieber an den PC/Konsolen setzen, als an klassisch... http://is.gd/ir5io

Auf CD: Die Atkarsker Weihnachtskantate von Hans Martin - i. R. Würzburger Dommusik Leitung: Siegfried Koesler aufgeführt http://is.gd/ikCWy

Demografischer Wandel - Pflege wird zur Boombranche in 2025 (!?) fehlen 150.000 Pflegekräfte http://bit.ly/eyWwyj

@mithausmitteln: Hausmittel oder Allopathisches vom Senioren Ratgeber: Was Ältere gegen Mobbing tun können http://ht.ly/3jQPS

@senioren: CDU-Wirtschaftsrat: Kommt bald die Rente mit 69? http://bit.ly/i7RJCO Dolme!

VuMA 2011: Mediennutzung in der Freizeit nach Altersgruppen 'mehrmals pro Monat'

Der freundliche ARD-Verkauf hat jetzt auch die Zahlen für die Internet-Nutzung nachgeliefert und so stelle ich hier die Auswahlmöglichkeit "mehrmals pro Woche" für einige Medien / Freizeitbeschäftigungen je  Altersgruppe gegenüber.


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In der Zahlenreihe Zeitungen wird deutlich, mit den heute 14 - 39 jährigen wachsen Personen nach, für die "mehrmals die Woche Zeitung lesen" keine Selbstverständlichkeit mehr ist, und wohl auch nicht mehr wird. Während die häufige, private Internet-Nutzung der Jüngeren über die 29 jährigen hinaus sich auch bei den höheren Jahresgruppen bemerkbar macht.

Für interessierte Mitleser, stelle ich die komplette Tabelle hier als XLS File für eigene Berechnungen zur Nutzung frei.

Samstag, 4. Dezember 2010

Ausgewählte Tweets 27. November - 4. Dezember 2010

S. Maischberger + R. Beckmann sollen zukünftig "mehrheitsfähige" Seniorenplauderstunden fürs ARD/ZDF Stammpublikum liefern http://is.gd/ibWOA

FRIZZ - Das Magazin. uniFRIZZ für Studenten, SchulFRIZZ für Schüler und bald FRIZZplus für "Best Ager", so wie Kassel http://bit.ly/f0AnHf

Heute 15:45 ZDF Infokanal Nicht zu bremsen - Autofahrer 60plus. Zu alt zum Autofahren, ein großes Tabu in Deutschland http://bit.ly/g7vFJb

Basedow1764 Senioren und Medien: http://wp.me/p9ZNn-2mt

DB_Info: Hilfreiche Tipps u. Links zum barrierefreien Reisen für unsere Kunden 55 plus ... http://bit.ly/9wYIAM

@Acumeo: Interview mit Werbeprofil Manfred Schüller über den Wert von Erfahrung im Arbeitsleben http://bit.ly/gLuClB #jobs #bestager

@openpioneer Rente mit 67 kann Chancen auf Selbstverwirklichung erhöhen http://1f1.de/zVJl

@pm_Presseportal: Themen- und Contentdienste "Best Ager und Senioren" für Redaktionen http://bit.ly/dRLs5L Wohl eher ein Rinnsal, oder?

@FOKUS50plus: Mit 60 keine Chance mehr auf einen Job? Über die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer http://bit.ly/gUoAZw #Fachkräftemangel

Freitag, 26. November 2010

Ausgewählte Tweets 21. - 26. November 2010

@HLeichsenring Silver Surfer und die Banken im Bank-Blog http://lnkd.in/PqcwAr

@Acumeo Acumeo, das erste Jobportal für Best Ager, ist gestartet: http://bit.ly/hFtJIs #jobs #bestager

31 % der Internetnutzer ab 65 J. sagen, sie lassen sich bei Kaufentscheidungen von der Bewertung anderer beeinflussen http://bit.ly/ekMtpL

67 % der Internetnutzer ab 65 J., lesen vor einem Kauf von ITK Produkten + DL die Bewertungen anderer Verbraucher http://bit.ly/ekMtpL

VuMA 2010: Mediennutzung in der Freizeit nach Altersgruppen 50-59 j., 60-69 J. und 70plus J. http://bit.ly/ieNTB6

Energiefeld Alter, in der ORF Reihe 'Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft' von Franz Zeller (Audio) 20 min. http://bit.ly/dXV9oF

@WDR: Silver Surfer spinnen Netze -Social Media als Mittel gegen Einsamkeit im Alter? http://ow.ly/3e55h

@JessicaTittel: "Energiefeld Alter. Wie die Gesellschaft das Leben 50+ neu erfinden muss. Dimensionen WdW http://bit.ly/aZdiCN #ORF

@BirrGarten: #Weltraumforschung: US-Wissenschaftler wollen #Senioren auf d Mars schießen http://goo.gl/qlU5E wäre ich dabei, yippie!

Dienstag, 23. November 2010

VuMA 2011: Mediennutzung in der Freizeit nach Altersgruppen

Fortsetzung: Was Deutschland in der Freizeit mit Medien macht

Wie schon 2008 habe ich mir die Altergruppen noch etwas stärker untergliedern und auszählen lassen. In den Tabellen fehlt allerdings die Online / Internetnutzung.

Alle Werte der Tabelle beruhen auf den Angaben "mind. mehrmals pro Monat" was für einzelne Medien o.k. ist, für andere aber doch eher zweifelhaft ist. Zum Beispiel:

Ist jemand der mehrmals (also mehr als einmal) pro Monat eine Tageszeitung "liest", bereits ein Tageszeitungsleser? Jemand der mehr als einmal im Monat Fernsehen sieht schon ein Fernsehzuschauer? Dito., Internet usw. ... wenn man diese wesentliche Einschränkung der Aussagekraft im Hinterkopf behält, ergibt sich der Vergleich die Medien folgendes Bild:



In blauer Farbe die Werte über dem Durchschnitt, in rot unter dem Durchschnitt und die jeweilig höchste Abweichung wird durch einen größeren Schrift hervorgehoben.

(Wenn meine Bitte nach einer feineren Aufschlüsselung erfolgreich ist, gibt es hier die dann aktualisierte Grafik zu sehen.)

Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft: Energiefeld Alter (ORF)

Energiefeld Alter.
Wie die Gesellschaft das Leben 50+ neu erfinden muss
Eine Sendung von Franz Zeller
22. November 2010 19:06  

Jetzt auf ORF.at anhören (
20 Minuten)

"In 20 Jahren wird halb Europa älter als 50 Jahre sein - mit einer Lebenserwartung von 90 Jahren. Für die Gerontologin Sarah Harper von der Universität Oxford ist diese Bevölkerungsentwicklung etwas Einmaliges, noch nie Dagewesenes. Die Politik reagiert noch kaum auf diesen fundamentalen Wandel in der Bevölkerungsstruktur. So hat sich nichts an den typischen Lebensläufen geändert, in denen ein Drittel in Ausbildung verbracht wird, ein Drittel im Beruf und das letzte Drittel in Pension.

Aber 30 Jahre Arbeit in einem 90 Jahre dauernden Leben: Das sei nicht nur aus ökonomischen Gründen ein Wahnsinn, sondern auch aus persönlichen und sozialen Gründen, ..."

mehr auf ORF.at

Jetzt anhören (voraussichtlich nur bis 21. Dezember 2010 erreichbar)


Achtung:
auch in Österreich gilt ein öffentlich-rechtliches Inhalte-Vernichtungsgebot

Samstag, 20. November 2010

Ausgewählte Tweets 13. - 20. November 2010

@magazin66: Studie bestätigt: Senioren sind fitter im Umgang mit Technik und neuen Medien als sie denken http://tiny.cc/zs6mh

Günter Born: Nett, Sie online zu treffen! - Einstieg für Senioren ins Social Media u. Social Networking (ohne Gewähr) http://bit.ly/9FiygB

Schwaben leben am längsten und in Sachsen-Anhalt am kürzesten http://bit.ly/dkP592

@JessicaTittel: #Stellenausschreibung: "Universitätsprofessur Gerontologie" - http://bit.ly/9Bd3zX - #Job #Stellenangebot

Gerhard Naegele: Demografischer Wandel –Mega-Herausforderungen für die Sozialpolitik –ubB des kollektiven Alterns (PDF) http://bit.ly/bbE1oY

Vortrag: Dr. Elke Olbermann „Heute die Altersarmut von morgen bekämpfen“ (19 S., PDF) http://bit.ly/8Z7rf0

@JessicaTittel: "Wer altert wie?" http://bit.ly/a3Movs #Gerontologie (via @spektrum bzw. @spektrumdirekt - Danke für den Beitrag!)

Statistik-Wirrwarr um Reformprojekt: Rente mit 67 ... individuelle Statistik-Design (auf Bestellung) http://bit.ly/duQBSd

RT @hjtenhagen: RT @Warentest: Neuer Senioren-Telefontarif von Telesenio u. Vodafone Hotline wenig seniorenfreundlich http://bit.ly/bqxgXn

Selbst Lisa-Leserinnen meinen, das ihre Zeitschrift + 'Angebote im Internet' sich perfekt ergänzen, Porno und Gewalt (PM) http://is.gd/hczvW

DIW-Studie: Experten entzaubern Mär vom Fachkräftemangel - sie ist FALSCH SPON http://bit.ly/9E9ohP

"6. Publizistik-Preis Senioren" für herausragenden journalistischen Arbeiten Feierabend + Meyer-Hentschel Institut. Ausschreibung @ mhmc.de

BfA Stats: Arbeitslosigkeit bei Älteren 60- bis 64-Jährigen hat sich seit Oktober 2007 vervierfacht berichtet die SZ http://bit.ly/bKcbtk

VuMA 2011: Was Deutschland in der Freizeit mit Medien macht

Die VuMA 2011 ist erschienen und liefert basierende auf einer Fallzahl von 23.147 u.a. was Männer, Frauen, Jüngere, Mittelalterliche und Gereifte so machen so mit mit ihrer Freizeit und mit den Medien:

Zeitung lesen (mehrmals die Woche)

Durchschnitt: 73,3%

14 - 29 Jahre: 46,3 %
30 - 49 Jahre: 73,8 %
50 plus Jahre: 86,0 %

Leider gibt es in dem Berichtsband nur diese 3 Altersgruppen, bei der VuMA 2008 hatte ich's mal aufschlüsseln lassen. Damals waren es dann

14 - 19 Jahre: 35,0 %
20 - 29 Jahre: 53,0 % und

50 - 59 Jahre: 84,7 %
60 - 69 Jahre: 89,7 %
70 plus Jahre: 87,2 %

Aber, eigentlich ist es auch so klar, die Jüngeren rücken nach und werden wohl nicht die (heutige) Mediennutzung der Älteren adaptieren und die werden zwar langsam aber sicher, zu iPad-Generation mutieren.

Fernsehen sehen (mehrmals die Woche)

Durchschnitt: 93,2%

14 - 29 Jahre: 91,3 %
30 - 49 Jahre: 92,1 %
50 plus Jahre: 94,9 %

Nutzung Internet-Online-Dienste (täglich, mehrmals die Woche addiert)
- für persönliche Zwecke -

Durchschnitt: 47,0%

14 - 29 Jahre: 78,2 %
30 - 49 Jahre: 60,9 %
50 plus Jahre: 21,5 %

Zeitschriften, Illustrierte lesen (mehrmals die Woche, Monat addiert)

Durchschnitt: 83,7 %

14 - 29 Jahre: 79,4 %
30 - 49 Jahre: 83,7 %
50 plus Jahre: 85,6 %

Der VuMA 2011 Berichtsband hat 168 Seiten (PDF). Wer die Auswertung über die Freizeit und Verbrauch, Nutzung und wie und wofür Medien genutzt in den Altersgruppen weiter aufgliedern möchte, muss zählen oder zählen lassen.

Freitag, 12. November 2010

Ausgewählte Tweets 8. - 12. November 2010

@VDZ_Akademie: "Best Ager & Silver Surfer!" im Fokus der Verlage. Medienexperten im Video-Clip (4:18 m) http://bit.ly/bogGHs

@famunt: Gründung "Initiative IT 50plus" um Personalmangel durch gezielte Förderung erfahrener IT-Experten zu begegnen http://is.gd/gS1DJ

@unterwegs: empfiehlt auf XING: Arbeitsmarkt für Ältere Arbeitslose: Best Ager, Chance für 50+ oder Altes Eisen? http://bit.ly/crrWBF

@TR_gob: Was Quote macht bei #Spon Wissenschaftsressort, Markus Becker klärt auf #ww10: Meerestiere rocken, Seniorenkrankheiten verlieren

@FOKUS50plus: Wir freuen uns offizieller Unterstützer der Initiative "Erfahrung ist Zukunft" zu sein! Mehr auf http://bit.ly/bKOhDm

Sonntag, 7. November 2010

Ausgewählte Tweets 30. Oktober - 5. November 2010

Bitkom: Jeder Dritte vergisst mindestens ein Kennwort pro Jahr http://bit.ly/9dwMJy Nur einmal im Jahr? Dazu gehöre ich nicht ;)

Just in case: Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger (87 S. PDF) BAGSO + BMELV http://bit.ly/9BfZfI [PK Bitkom]

TNS Infratest/Continental Studie zu Führerschein, Eignungs-u Gesundheitsprüfung - Fahranfänger, Best Ager, Senioren (PDF) http://is.gd/gG9WY

Bauer Media Präsentation "Best Ager und die Medien - VDZ Expertenforum, HH hier zum Download (33 S., PDF) http://bit.ly/cMENN5

Aris/Bitkom Studie: Silver Surfer - Senioren im Internet und Präsentation http://bit.ly/aBwiGQ

@seniorenland: Senioren-WG - Immer mehr Menschen wollen im Alter die Vorzüge des gemeinschaftlichen Wohnens genießen http://bit.ly/b65beT

DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe) startet Aktion "Die Gelbe Karte an die Bundeskanzlerin http://bit.ly/9kF8CJ

@Markus_Wilhelm: Surfende Rentner: Mit dem iPad gewinnt Apple Senioren als Zielgruppe: mit bedienungsfreundlichen... http://bit.ly/cgwbk5

Mittwoch, 3. November 2010

Best Ager: Verfügen über ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen PP

Quelle: MA 2010, Bauer Media – Basis: Frauen ab 14 Jahren (=33,31 Mio.)



- Ihre wirtschaftliche Lage schätzen knapp die Hälfte der Best Ager als gut bis sehr gut ein.

- Das Haushaltsnettoeinkommen der Best Ager liegt bei € 2.652.

- Da Best Ager in kleineren Haushalten leben, haben sie mit € 1.285 pro Person durchschnittlich € 211 mehr im Monat zur Verfügung als der deutsche Durchschnitt

Quelle: MA 2010, Bauer Best Ager Kombi 2011 (PDF)

Aris/Bitkom Studie: Silver Surfer - Senioren im Internet

Ilse Aigner und August-Wilhelm Scheer wollen Seniorinnen und Senioren für die Chancen des Internets begeistern - nur 32 % der älteren Menschen nutzen das Netz, nach einer neuen Studie, in der auch nach den Chancen und Risiken gefragt wurden, wie sie von den Älteren wahrgenommen werden.



Die Präsentation
 

Mehr / via bitkom.org

Ausgelobt wurden auf der PK u.a.
Empfehlungen für Senioren im Internet (4 S. PDF) Bitkom + BMELV

Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger (87 S. PDF) BAGSO + BMELV

Freitag, 29. Oktober 2010

Ausgewählte Tweets 23. - 29. Oktober 2010

TP: Endlich, der Männergesundheitsbericht. K. Schröder will erstmals fürs benachteiligte Geschlecht Politik betreiben http://is.gd/gqwdH

@skdemographic: Für jeden 3. Online-Anschlussbesitzer über 65 J. ist das Internet im privaten Alltag "unverzichtbar"(infas)

55% der 50-69 Jährigen legen großen Wert darauf, gründlich informiert zu werden, um Hintergründe+Zusammenhänge besser zu verstehen (D: 49 %)

@fsgold: Einführung Chinesische Astrologie mit prakt. Übungen 26.-28.22: Horst Görtz + Feng Shui Akademie Wue bieten.. http://is.gd/gmqUv

Tamar Blog | Rise of the Silver Surfer – top ten tips for marketers (by @tanyagoodin) http://bit.ly/ddFvup

@jr_iedel: http://is.gd/gmml7 Rheingold findet, dass der Gang zum Kiosk hilft, den Alltag von #Best Ager & #SilverSurfer zu strukturieren

apg_d New post: APG Strategy Corner mit Best Brands für Best Ager http://bit.ly/bmrK3n

Fragen Sie sich manchmal auch, wie viel Aufwand, Entbehrungen sich lohnen, um gesund zu sterben, statt jetzt zu leben? http://bit.ly/9Gyhmp

@seniorenbedarfo: Schütteln gegen Knochenabbau - http://bit.ly/9BXqlP #Schütteln # Knochenabbau Davor oder danach?

@VDZ_Akademie: Michael Schießl: "68% der 50plus Gen denken, dass sich die Wirtschaft noch nicht genug um sie als Kunden kümmert!" #BA

BAGSO Checkliste: Wie nutzerfreundlich sind Zeitschriften, Zeitungen, Flyer, Bücher, Formulare (PDF) http://bit.ly/beoFZI

@VDZ_Akademie: Sven König begrüßt die rd 80 Teilnehmer: Der Wirtschaftsfaktor Alter ist eine Chance für die Medien- u. Verlagshäuser! #BA

Die Präsentation zur neuen Studie von Tomorrow Focus: The Digital Day 2010 - Mediennutzung 2011 http://bit.ly/avGYYK

Über das wachsendes Selbstbewusstsein der Älteren http://bit.ly/bXhow4

Welche Assoziationen verbinden die Menschen in Deutschland mit dem Begiff "Älterwerden" http://bit.ly/bk50FN

FAZ: Der Jugendwahn sei "vorbei". Arbeitslosenquote älterer Menschen in 10 Jahren halbiert, 800.000 mehr in Arbeit ... http://bit.ly/cdvHvb

@espirit_news: Gruner + Jahr schließt Rahmenvertrag mit e-Spirit - #CMS http://www.e-spirit.com/mediaCMS #medien

@carstenknop: RT @textundblog: Amazon announces lending feature: Kindle platform will soon let users lend books http://bit.ly/9ZCWvA

@NilsHafner: Amazon goes Facebook. Wunschzettelbutton für Ihren Browser http://amzn.to/9nU4sP Universellen Wunschzettel gestalten...

Dienstag, 26. Oktober 2010

Live: Die #BA Tweets vom VDZ Expertenforum: Best Ager & Silver Surfer

[die Veranstaltung ist beendet]

Die VDZ Akademie hat sich da einen #tag ausgewählt der auch von Anderen benutzt wird, sorry!

Was war, lässt sich am ehesten in der Timeline von @VDZ_Akademie (und bis 14:42 auf @bschwithal (nach-)verfolgen.

Montag, 25. Oktober 2010

Journalisten über das Alter, das Älterwerden und unerledigte "Hausaufgaben"

trifft ...


Die Frage an die Journalisten:
Wer sollte sich Ihrer Meinung nach vor allem für ein neues Altersbild einsetzen, etwas dafür tun?



zeigt auf, dass Defizite auf Seiten der Medien und Journalisten (zumindest) wahrgenommen werden

aus der Studie Altersbilder der Bosch-Stiftung (44 Seiten, PDF)

Welche Assoziationen verbinden Menschen in Deutschland mit dem Begiff "Älterwerden"


Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfragen

Selbstbild alter Menschen und ihre Wahrnehmung durch die Bevölkerung



aus der Studie Altersbilder der Bosch-Stiftung (44 Seiten, PDF)

Sonntag, 24. Oktober 2010

Das wachsendes Selbstbewusstsein der Älteren



Basis: Westdeutschland, Bevölkerung ab 16 Jahre
Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10026 (Sept./Okt. 2008)

aus der Studie Altersbilder der Bosch-Stiftung (44 Seiten, PDF)

Freitag, 22. Oktober 2010

Ausgewählte Tweets 15. - 22. Oktober 2010

Immer zur Hand: Die wichtigsten Twitter Kommandos und Abkürzungen ... http://bit.ly/bcHQQL

@hemartin Zeitungen, Reichweite u Verlustbilanz nach Altersgruppen. Wer kümmert sich um uns, die nicht-Werberelevanten? http://bit.ly/boC1hE

Rente mit 67: Horst Seehofer droht mit Ausstieg, erhält Unterstützung von Michael Sommer http://bit.ly/dtzuUV /via RSS http://bit.ly/aXgEid

Mehr Dingsda - und weniger Opa/Oma das kannst Du auch! Video aus einem medienpädagogischen Workshop (Interoute) http://youtu.be/G5kvvR_n55w

SPON: Silversurfer neigen dazu, das Internet ganz oder gar nicht anzunehmen http://bit.ly/cFSPit /via @Senioren

@DGAMedien_Kuehl: Die Charité-Uni-Medizin veröffentlicht zum 10. Mal eine Studie über "Pflegeprobleme in Deutschland" http://is.gd/g6GfR

@feebeyer: "Great companies don't throw money at problems, they throw ideas at problems." Greg McAdoo, Sequoia http://is.gd/g5jEA

Zeitungen, Reichweite und Verlustbilanz nach Altersgruppen

Ein Anteil von rd. 1/5 bis 1/4 des Medieneinkaufs in Deutschland (je nach Basis und Quelle) fließt in das Angebot der Fernsehsender, und dort natürlich insbesondere in die Kassen der privaten Fernsehsender. Die Öffentlich-rechtlichen Anstalten haben ja die GEZ und zukünftig die Haushaltsabgabe, die neuen Rundfunk-Euro des Kurt Becks & Co.

Diese (genauer RTL) haben einmal als clever Verkaufsidee die sog. Werberelevante Zielgruppe der 14 - 49 jährigen "entdeckt" bzw. "propagiert" (i.S. v. aus den Staaten abgeguckt) und kümmern sich (im Nachweis der Werbeattraktivität des Mediums) nicht um die 50plus Menschen unseres Landes ... die unser Land besitzen, regieren und nach ihren Vorstellungen prägen.

Auf der anderen Seite wissen wir das die Werbeplattform Zeitung unseres Landes zwar deutliche Reichweitenverluste hinnehmen mussten, aber insbesondere bei den 50plus noch immer hohe Reichweiten erzielen, die Lebenserwartung der noch Zeitungsleser steigt und Zeitungsanzeigenverkäufer von den TV-Spot-Verkäufern mehr oder weniger in Ruhe gelassen werden.



Die Tabelle zeigt, dass die Reichweitenverluste bei den sog. nicht werberelevanten Zeitungslesern moderate, bei den Umworbenen, aber massiv sind.



Und da wundert man sich ein wenig, warum für die verbliebenen, treuen Leser [mit einem attraktiven Zeitungsleser-/Kunden-Lebenszeit-Wert] so wenig auf die Beine gestellt wird ...

(cross-posting auf Hugo E. Martin on Media und Marketing)

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Mehr Dingsda - und weniger 'Oma/Opa das kannst Du auch'

wünschte ich mir auch in der Best Ager Kommunikation und im Marketing!



Video aus einem medienpädagogischen Workshop den Interoute und n3 medialab GmbH mit Grundschülern einen medienpädagogischen Workshop durchgeführt.

Die Schüler erklären in den Videospots in ihren Worten IT-Begriffe. Die Idee basiert auf der Unterhaltungssendung "Dingsda", die in den achtziger und neunziger Jahren im Fernsehen lief. Mehr

Samstag, 16. Oktober 2010

Ausgewählte Tweets 4. - 14. Oktober 2010

@BeckerStiftung Arbeiten bis 70 - bald ganz normal? http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6110567,00.html

Wer wöchentlich wenigstens 10 km zu Fuß geht, verringert den Gedächtnisverlust im Alter, so Neurologe Kirk I. Erickson http://bit.ly/cxcxwD

MT @BillSpink: "Men #50plus not wearing condoms | ... survey" http://j.mp/9IJR8D ... and need no light at the end of the tunnel

MT @Marcelek_F: #Silversurfer unterstützt uns bitte beim Forschungsprojekt "Sport in einer alternden Gesellschaft": http://bit.ly/9v27vi

RT @Andreavau: Rentner mögen Rentnerseiten? Von wegen! http://blog.white-x.de/?p=53 #usability #silversurfer

RT @Nico: Mentale Frühvergreisung ist keine Frage des Alters. #mt10

SZ: Altersweisheit + jugendliche Energie: Gruppen aus alten und jungen Mitarbeitern liefern bessere Ergebnisse ab ... http://bit.ly/cJBF3u

theAtlantic: What Aging Can Teach Us About Happiness - George Vaillant (Video) http://bit.ly/bvsAqh

@hemartin: Thomas Hoeren:Update Skript Internetrecht (Stand: Sept. 2010) kostenloser Download (553 Seiten). Inhalt.. http://bit.ly/cUu0VG

@JessicaTittel "Bestandesaufnahme und Bewertung von Gerontologischen Weiterbildungsangeboten in der Schweiz" --> http://bit.ly/aEijVD

@BeckerStiftung Symposium: Politische und gesellschaftliche Partizipation Älterer http://t.co/xmOvuTt

Schockstarre: Finanzkrise hat fatale Folgen für die Altersvorsorge (Allensbach/Postbank) SPON http://bit.ly/dshVut

Hiroyuki Murata "Für Best Ager sind diversifiziertere Lösungen gefragt" - Wow, darauf muss man erst einmal kommen ;) PDF http://is.gd/fNM0Q

RT @FOKUS50plus: #Fachkräftemangel: Der lange Abschied vom Jugendwahn (von Sven Astheimer) http://www.faz.net/-01gnjk

Dienstag, 12. Oktober 2010

theAtlantic: What Aging Can Teach Us About Happiness - George Vaillant (Video)

Happiness isn’t about ‘me’: You can put yourself in positions where happiness lies – like gardening, for instance- but the act becomes about doing it for someone else. You garden to take care of the plants – not for the plants to make you a winner at horticulture).

Have something to prove: Be good at what you do best – figure out what you love, what you’re best at, and do it. Enjoy the very human process – it may take time, but at least you’ll have fun doing it.

Real happiness: a full laundry room can symbolize a full life surrounded by people with whom you are active and busy. Enjoy where you are now

The take-away lesson:
Nothing is perfect – happiness is playing, working and loving – and loving is the most important.



via PSFK | Original

Sonntag, 3. Oktober 2010

Ausgewählte Tweets 23. September - 3. Oktober 2010

@Kaboa: Nur in 4 von 29 von Stiftung Warentest untersuchten Kundenkartenprogrammen war der Datenschutz akzeptabel, Finanztest 8/10

Das Internet macht doch glücklich - findet ein aktuellen Bericht der British Computer Society (BCS) http://bit.ly/aigskJ

Age Matters: Ad Sensitivity in Online TV Programming from comScore http://bit.ly/d43Wez Whitepaper: http://bit.ly/c9KXtb

@BeckerStiftung: Neu erschienen: “Altern gestalten – Medizin, Technik, Umwelt” Vorträge Symposiums haw.uni-heidelberg http://t.co/Nsx2Q9Y

@BeckerStiftung: Neue Ausgabe: Demographische Forschung aus erster Hand (3/2010) erschienen http://t.co/p74PQNC [ www.demogr.mpg.de/ ]

@AgeAction: UN ageing expert highlights to AA conference in Dublin the challenges posed by ageing global population http://sn.im/17zfig

Alzheimer. Mediziner sollten sich mehr auf Familie+Freunde verlassen, erkennen Symptome präziser als neurologische Tests http://is.gd/fygrs

Thomas Gottschalk wirbt für eine neue "werberelevante Zielgruppe", die 35 -65-jährigen. In 6 Jahren wird er 66, und dann? http://is.gd/fv6Pm

@kprobiesch: Neues Wort / neue Bezeichnung für Menschen ab 50 kennengelernt. Nach "Best Ager" nun "Reife Kunden"

@SPIEGEL_Wissen: Geheimnis der Hundertjährigen: Happy Helen und ihre Brüder ... verabscheue das gesunde Leben http://is.gd/fs2UH

Medikamentenprüfung: nach nur 1 Jahr können wir nachweisen, dass die neuen Pillen nicht schlechter sind, als die alten .. http://is.gd/fs0fJ

@digi_native: Ich hab ja immer schon gesagt: Das #iPad ist was für #Silversurfer und #Ue60 http://bit.ly/aZzot0 #Totholz

Wellsana - eine Apotheke (n(Marke) für die Generation 50 Plus. Koop DocMorris + der Klingel-Gruppe /v @wuvonline http://bit.ly/cDC6dB

Cogito: Kognitives Fitnesstraining, entgegen viel anders lautenden Studien+Gedönse, verbessert die kognitive Fähigkeiten http://is.gd/fnpb4

Samstag, 2. Oktober 2010

Communities und Netzwerke und ihre IVW Online bzw. AGOF Daten

Hier ein kurzer Update zum Posting vom Mai 2009 'Im-besten-Alter' Portale in der IVW April 2009 (Das Forum für Senioren wird in der IVW-Online dort nicht mehr ausgewiesen, oder?)

In der IVW (August 2010 vs August 2009)

Feierabend.de
671.854 Visits + 15,71 %
10.043.324 PI's + 18,75 %

Platinnetz.de
637.202 Visits + 25,22 %
15.256.500 PI's + 14,30 %

Freizeitfreunde.de
576.922 Visits + 76,94 %
7.700.193 PI's + 57,51 %


Nach AGOF Internet facts 2010-II

Feierabend
0,09 Mio. Unique User
7,91 Mio. Kontakte (Brutto-Reichweite)


Platinnetz.de
0,11 Mio. Unique User
14,71 Mio. Kontakte (Brutto-Reichweite)

Freizeitfreunde
0,22 Mio. Unique User
4,78 Mio. Kontakte (Brutto-Reichweite)

P.S.
Falls ein Netzwerk fehlt, welches IVW Online / AGOF messen und auswerten lässt, bitte Hinweis unter Kommentare und wir tragen das nach ....

Mittwoch, 22. September 2010

Ausgewählte Tweets 14. - 22. September 2010

@BeckerStiftung: Fit bis ins hohe Alter – keine Frage des Gehirnjoggings (DFG Forschungszentrum) http://t.co/SeMeIVK

@SonjaSchaeffler: PHINEO liest: World Alzheimer Report Executive Summary (deutsch) http://is.gd/fmAL3

Detecon Studie: Kundenservice der Zukunft - Mit Social Media und Self Services zur neuen Autonomie des Kunden http://bit.ly/9OPyU5

@insm: ÖkonomenBlog - Hilmar Schneider: Mehr Ältere in Lohn und Brot http://bit.ly/8XleVj

A recently published study shows: Drinkers Outlive Non-Drinkers – Longevity Never Tasted So Good http://bit.ly/ckA9KQ /via @davbunnell

Wir sind nicht allein: Rund 33 Mio #BestAger + 7 Mio #Silversurfer gibt es nach der Definition der Wikipedia bzw Destatis http://is.gd/fkMvh

@BeckerStiftung: Können Web 2.0-Communities Weiterbildung u. selbständiges Lernen Älterer im Ö-Dienst unterstützen? http://bit.ly/bDbBRq

Social obstacles are the real problem for disabled people | SE Smith http://gu.com/p/2jhkm/tw

Den Monitoring Bericht 'Rente mit 67' mit Daten von Gerhard Bäcker u. Ernst Kistler gibts beim DBG auch als PDF (56 S) http://bit.ly/aoOYeR

@BeckerStiftung Vorträge der Best Age Conference sind online http://blog-becker-stiftung.de/?p=1846

@universalus Firmen werben um Mitarbeiter 60plus http://bit.ly/dymEug

@JoachimGraf: Täglich verschwinden Rentner im Internet, weil sie "Alt" + "Entfernen" gleichzeitig drücken

Altern im Wandel - Zentrale Ergebnise des Deutschen Alterssurveys http://bit.ly/9JS7sk (51 S., PDF) http://bit.ly/dbMB7T

Konpress: Premiumangebot für Best Ager Werbung

Die konfessionelle, die christliche Presse setzt auf 50plus und weiblich

Die Alterspyramide
der beim Anzeigenvermarkter Konpress versammelten Wochenzeitungen



mehr

Dienstag, 21. September 2010

Best Ager + Silversurfer nach der Definition in der deutschsprachigen Wikipedia

Ja, auch die Wikipedia liefert eine Erklärung für diese beiden Begriffe

Best Ager
Nach dem Eintrag auf der deutschen Wikipedia ist man mit rd. 33 Millionen anderen Menschen in Deutschland 'Best Ager' und fällt dann (jedenfalls nach dem Jargon der Werbeplätze/zeiten-Verkäufer) aus der werberelevanten Zielgruppe ...

Destatis: Alterspyramide - Interaktiv - (bis 2060)

Silversurfer
Nach dem Eintrag auf der deutschen Wikipedia ist man mit rd. 7 Mio. anderen Menschen in Deutschland Silversurfer, d.h. ein "älterer Internet-Nutzer" (ab einem Lebensalter von ca. 50 Jahren)

P.S.
Glück hat wer englisch spricht / liest: nach der englischsprachigen Wikipedia ist qualifiziert man sich als Silver Surfer als Superhero

Dienstag, 14. September 2010

Altern im Wandel - Zentrale Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys (DEAS)

Hinweis:
Wenn ihre Browser-Einstellungen verhindert, daß das ePaper anzeigt wird, können sie das Dokument über diesen Link direkt aufrufen!


 

Best Ager Ge-Clustert auf Teufel komm raus

via / auf vichrarchiv

(á la Zukunftsinstitut Kelkheim)
Super Granny, Silver-Preneure, Greyhopper
oder

(á la Rheingold-Studie “Carpe Vitam”)
Neustarter, Rastloser Rumtreiber, Gemütlich und traditionsbewusster Aussitzer, Altersleugner, Selbsfürsorger und Pflichterfüllter
oder

(á la TNS Infratest)
Passiver Älterer, Kulturell Aktiver, Erlebnisorientierter Aktiver

W&V: Generation 50 plus Greyhoppper und Super-Grannys

Marktforscher wollen die Generation 50 plus in den Griff bekommen. Die Aufgabe erweist sich als unerwartet schwierig: Was die Best Ager eint, ist ihr Mangel an Gemeinsamkeiten.

auf sueddeutsche.de

Berlin: Beratung und Unterstützung von Best Ager und SeniorenInnen am PC und in der Online Welt (und In-Person)

In eigener Sache - cross posting

Da meine tatsächlichen und präsumtiven Gesprächspartner in Sachen Best Agern und Nutzen und Nutzung des Internets nicht viel am Hut und/oder zu wenig Fantasie haben, werde ich mich mehr direkt um die kümmern, die nach Rat, Entscheidungshilfe, Wissensvermittlung und Unterstützung suchen.

Unter den 55plus | Best Agern | Senioren | Silver Surfern und in deren Umfeld ist sowohl das Interesse, die Bereitschaft und (nicht immer freiwillig) die dafür notwendige Zeit und das Geld vorhanden - aber es besteht oft eine gewisse Unsicherheit, ob der Informationsstand und die eigenen Fähigkeiten ausreichen um ein Projekt auch erfolgreich zu Ende zu bringen.

Egal, ob man z.b.

- das Internet als Recherche-Werkzeug, als News- und Informationsquelle besser nutzen möchte
- für seine Interessen, für ein Hobby PC, Software und das Internet nutzen möchte
- seine Gedanken, Erfahrungen und Sammlungen zu Papier, sorry auf den PC und Online bringen und mit anderen Teilen möchte
- mit den Kindern, Verwandten oder Bekannten die weiter weg wohnen bzw. im Ausland im Kontakt bleiben möchte
- ein Freundes - oder/und Unterstützungs-Netzwerk aufbauen möchte
- etwas eigenes oder fremdes im Internet anbieten, vermarkten, verkaufen will

es ist immer gut zu wissen, dass man (im Bedarfsfall) jemanden fragen kann, dass jemand da ist der etwas erklären und / oder zeigen kann und gegebenenfalls auch vor Ort und der weiterhilft, wenn man sich irgendwie festgefahren hat und selbst nicht weiterkommt.

Diesen Direktservice als BestAger Coach biete ich zunächst schwerpunktmäßig hier in Berlin an. Gerne auch anderswo, in Deutschland, im Ausland - wenn das den Beteiligten sinnvoll und nützlich erscheint.

Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und kompetente und auf den Punkt gebrachte Unterstützung schätzen würden, schreiben Sie mir / rufen Sie mich an

Telefon: 030 - 236278 36 | eMail


Beispiel 1:
Ein Musiker hat über 40 Jahre hin Einspielungen gemacht, einige CD's sind erschienen. Nun ist der Musiker pensioniert, möchte aber die neu gewonnene Freiheit nutzen um sein Gesamtwerk Online verfügbar zu machen und zu dokumentieren

Beispiel 2:
Ein Wissenschaftler, später als Unternehmer erfolgreicher, hat zu seinem Thema des Herzens ein Buch geschrieben. Mit viel Mühen hat er nach langer Suche einen Verlag gefunden, der das Werk veröffentlicht (die dem Lektor abgetrotzte Auflage: 3.000 - nach 1,5 Jahren sind gerade einmal 1.200 Bücher verkauft und die Restauflage liegt wie Blei - Backliste und (natürlich) keinerlei Verkaufsaktivitäten des Verlages. Jetzt will der Unternehmer etwas unternehmen, er schätzt dass es rd. 8.000 potentielle Leser gibt und ist wild entschlossen, sein Wissen an die Interessenten weiterzugeben

Beispiel 3:
Eine jetzt pensionierte Mutter von 3 Kindern ist mit 62 Jahren in Rente gegangen (worden). Die Tochter lebt jetzt in Australien, die älteste Sohn in den Staaten und der jüngste Sohn treibt sich immer irgendwo in der Welt herum. Sie fühlt sich fit genug über die neuen Kommunikationsmöglichkeiten über PC und Internet mit ihren Kindern und Enkeln in Verbindung zu bleiben. Sie nimmt nun an einem Volkshochschulkurs teil, doch der Referent versetzt sie in Angst und schrecken, ob sie die „Wissenschaft“ und das Fachchinesisch jemals verstehen wird ..

Beispiel 4.
....

Serviceangebote u.a.
Beratung über den Nutzen und die Nutzung von Werkzeugen für ihre Ziele und Wünsche
Das Einrichten von Profilen und die Nutzen von sog. Sozialen Netzwerken (z.b. Facebook)
Das Einrichten und Betreiben von Blogs, Microblogs (z.b. Twitter)
Die Nutzung von Text, Bild, Grafik, Videosoftware
Das Schreiben und Vermarkten von Büchern, Audio und Video
Beratung welche Einrichtungen, Anwendungssoftware, Serviceprovider man für eine bestimmte Aufgabe braucht und wie man sie optimal einsetzt

P.S.
Natürlich würde ich auch gerne etwas im Zusammenhang Best Ager + Medien auf die Beine stellen und/oder dabei beraten und habe dazu auch eine ganze Menge Ideen. Bei Interesse, bitte melden!

Sonntag, 1. August 2010

Neuerscheinung: Jahrbuch Senioren-Marketing 2010/2011

Herausgeber sind (auch im 4. Jahrgang) die Gründer und Inhaber des Meyer-Hentschel Instituts, Saarbrücken, Dr. Hanne Meyer-Hentschel und Dr. Gundolf Meyer-Hentschel. Diese beschäftigen sich schon seit 1985 mit den Bedürfnissen, Wünschen und Verhaltensweisen älterer Kunden und gelten als Mitbegründer des Seniorenmarketings in Europa.

Im Jahrbuch Seniorenmarketing 2010/2011 findet der Leser jede Menge Informationen, Tipps und Beispielen für einen erfolgreichen Weg in ein von den Herausgebern und dem dfv *) ausgerufenen Age of Details. Die Themensammlung des Jahrbuchs reichen von Altersbildern und Marktsegmentierung über die Beispiele erfolgreicher Ansprachen älterer Kunden in der Werbung und auf Messen bis hin zu Strategien für Einzelhandel, Möbelindustrie, Tourismus, Kommunen und die Überlegungen über Zukunft der Altenheime.

*) Der Deutsche Fachverlag bringt das Jahrbuch im Rahmen seiner Reihe EditionHorizont heraus (bietet es aber auf horizont.net selbst nicht an).



342 Seiten, mit zahlreichen Grafiken, Abbildungen und Tabellen
EUR 98,00 / ISBN: 978-3-86641-220-0
EditionHorizont (Shop)
Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag GmbH, Buchverlag, Frankfurt a.M.

Aus dem Inhalt

Die "Ansprache" älterer Verbraucher

Hanne Meyer-Hentschel: Neue Altersbilder braucht das Land (siehe auch "Sechster Altenbericht" der Sachverständigenkommission „Altersbilder in der Gesellschaft“)

Karsten Völker: Über die werbliche Ansprache von Best Agern und der BAUER BEST AGE-Award 2009 (eine Koop mit Feierabend.de) Zum Bauer Best Ager Award 2010 (76 Seiten, PDF) [[Und wer sich traut: Die Best Ager Kombi von Bauer]]

Doris Lulay: Über Live-Kommunikation Events für die Generation 50plus und "Die 66" Messe

Marketingstrategien im Wachstumsmarkt "Alter"

Ulrike Stöcker: EDEKA und die Idee des Supermarkts der Generationen

Guido Laukamp und Katharina Afflerbach: Über Viking Flusskreuzfahrten Marketing für Best Ager

André Petras (TNS Infratest, Semiometrie): Werteorientierte Vermarktungsstrategien und ihre Anwendung für PKW-Modelle

Annette Gross: Über Tischkulturen - Ess- und Trinkgenuss (für ältere und behinderte Menschen in Pflegeinrichtungen) ohne Hindernisse

Der ältere Menschen als Konsumenten, Arbeitnehmer und Bürger

Carolin Eitner: Über die Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter" des BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und BM für Wirtschaft und Technologie

Walter Döring: Die Chancen und Herausforderungen der älter werdenden Gesellschaft für das eigene Unternehmen nutzen und dadurch zukunftssicher machen

Hans Jörg Rothen (Bertelsmann Stiftung): Über die Notwendigkeit eine Neuorientierung und Neuausrichtung der kommunalen Seniorenpolitik und das Projekt "Neues Altern in der Stadt"

Wachstumsmarkt "Alter" als Treiber für Innovationen

Siegfried Röck: Beim Küchenkauf auch an später denken … (unter Einsatz des mhmc Age Explorer)

Hartmut Strese und Christine Weiß: Über den Zukunftsmarkt AAL - Assistenzsysteme im Dienste des älteren Menschen

Markus Leser (Curavica): Zu Trends (oder antizipierten Trends in Trends im Heimbereich


Summary:
Und nach 342 Seiten, am Ende des Buches kommen wir zum Ausgang des Postings zurück. Ein 'Age of Details', ein Buch of Details und aneinandergereihter Beiträge und (man verzeihe mir) ohne das Versprechen "Jahrbuch Seniorenmarketing 2010 / 2011" einzulösen. Wenn Marketing bedeutet vom Kunden herzudenken, dann fehlt mir hier doch allzuoft der "Kunde" als Ausgang des Marketing (sie erinnern sich an die 5 P's: People, Product, Price, Place und Promotion) und schon gar nicht die neue Marketing Formel DI + SPS = C [where D=Data on I=Interaction and S=Stories on P/S=Products/Services brings in the C=Connection your can build on]. Wenn ich mich zwischen der Ausgabe 2010 / 2011 und der ersten Auflage 2006 / 2007 entscheiden müsste, würde ich zur ersten Ausgabe der Edition Horizont greifen.

Aus meinem Blickwinkel wurden in Jahrbuch Senioren-Marketing 2010/2011 u.a. sträflich vernachlässigt:

Dass sich Best Ager (wie alle anderen auch) nicht über ihr Alter sondern über ihre Interessen, Themen und/oder Lebensumstände (teilweise behandelt)

• Die Bedeutung von Best Agern für Gesellschaft, Bildung, Kultur, Wirtschaft, usw.
• Themeninteresse und Nachfrage z.B.
- Ernährung, Fitness & Sport
- Gesundheit, Assistenz und Fürsorge (teilweise behandelt)
- Finanzen, Vorsorge
- Kultur & Entertainment [z.B. Literatur, Musik, Konzerte, Museen]
- Mode, Kosmetik
- Reise & Touristik (ist mehr als Kreuzfahrten)
- Unterhaltungselektronik,
- Computer, Mobil und Internet
• Informations- und Kommunikationsverhalten, Mediennutzung
• Social Media und Social Netzwerke

Und wie schön wäre es doch, wenn dieses Jahrbuch eine (mehrere) Online Repräsentanz(en) hätte und Themen, Player und Interessenten vernetzen würde ... ?!

(Cross-Posting auf Hugo E. Martin on Media + Marketing)

Samstag, 31. Juli 2010

Expertenforum: Best Ager & Silver Surfer - Demographiefeste Strategien für Print & Online

Veranstaltungsort: Hamburg, 26. Oktober 2010

Aus dem Newsletter der VDZ Akademie ...
Sehr geehrter Herr Martin,

heute möchten wir Sie gerne auf das neue Expertenforum:

"Best Ager & Silver Surfer - Demographiefeste Strategien für Print & Online" hinweisen.

Mehr als 30 Millionen Deutsche sind heute über 50 Jahre alt. Laut aktuellen Schätzungen wird die Bevölkerungszahl von derzeit 81,8 Mio. Menschen im Jahr 2010 bis 2060 auf 65 Mio. Menschen drastisch weiter schrumpfen. Damit wird jeder zweite Deutsche 50 Jahre und älter sein.

Mit dieser Entwicklung einher geht eine Verlagerung potenzieller Kunden in höhere Altersgruppen. Best Ager sind längst quer durch alle Branchen die wahren Könige unter den Kunden und deren Bedürfnisse und Wünsche rücken verstärkt in den unternehmerischen Fokus. Damit löst die Generation 50plus die bisher stark umworbene Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen langsam, aber sicher ab. Es wird prognostiziert, dass die Best Ager in den nächsten Jahren zur wichtigsten Käufergruppe in Deutschland werden ..., usw.

Sven König und Kai H. Helfritz, MBA

Unter den Experten die hier / mir schon aufgefallen sind u.a.

Mathias Knigge, Gesellschafter und Geschäftsführer, grauwert Büro für demografiefeste Produkte und Dienstleistungen

Hanne Meyer-Hentschel, Mitbegründerin und Mitinhaber, Meyer-Hentschel Institut; Herausgeber Jahrbuch Senioren-Marketing (dfv)

Hiroyuki Murata, President, Murata Associates und im Advisors Board des immn (international mature marketing network)

Stephanie Rumpff, Business Development Senior Managerin, PricewaterhouseCoopers (Chancen durch die "Generation 55+" )

Dazu kommen Experten aus verschiedenen Disziplinen

Susanne Fittkau, Geschäftsführerin, Fittkau & Maaß Consulting

Lars Harden, Geschäftsführer, aserto Kommunikationsanalysen und Beratung

André Petras, Head of Semiometrie Centre Germany, TNS Infratest

Michael Schießl, Geschäftsführer, eye square

Besonders überrascht hat mich, wie viel Expertentum zum Thema Silversurfer bereits in den Verlagshäusern vorhanden zu sein scheint:

Jochen Beckmann, Verlagsgeschäftsführer Frauen- und Programmzeitschriften, Axel Springer Verlag

Rüdiger Dienst, Geschäftsführer, Mediengruppe Klambt Zeitschriften & Magazine

Andreas Lebert, Chefredakteur Brigitte/Brigitte Woman/Brigitte Balance/BYM, Gruner + Jahr

Horst Ohligschläger, Geschäftsführer, Bayard Mediengruppe Deutschland

Alexander Wilde, Gründer und Vorstand, Feierabend.de

Adrian Weser, Head of Marketing Research & Services, Bauer Media Group


Weitere Infos zum Expertenforum, Anmeldung auf VDZ Akademie

Samstag, 17. Juli 2010

Bauer Best Age Award 2010

Im Juli 2010 wurde zum 3. Mal der BAUER BEST AGE Award. In zehn Kategorien konnten die Best Ager [die User von feierabend.de] bewerten, wie ihnen die Motive gefallen bzw. wie ihnen die Motive auf Basis von Kriterien wie Informations-, Empfehlungs- und Kaufimpuls zusagen.

In der nicht repräsentativen Umfrage haben 1.389 User ihr Votum abgegeben und die folgenden Motive auf den ersten Platz gewählt:

NIVEA (Beauty)
Deerberg (Fashion)
Grünländer (Food)
Liebherr (Living)
Grundig (Technology)
Lexus (Mobility)
Föhr (Tourism)
Deka (Finance)
tetesept (Health) und
Tchibo (Commodity)

mehr

Nachtrag:
Ob ihnen die Motive unter dem Aspekt 'Werbung die ankommt und Impulse auslöst' zusagen, sie diese relevant finden und sie starke Impulse für den Kauf des Produktes erhalten, können sie auf der Basis der Präsentation prüfen.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Age, Affective Experience, and Television Use

Adults aged 65 and older spent threefold more waking time watching TV than young adults. Despite this trend, older people enjoyed TV less, in contrast to stable enjoyment with other leisure activities. Older adults did not seem to experience the same stress-buffering effects of watching TV as did young and middle-aged adults.

This negative age-associated trend in how TV was experienced was not accounted for by demographic factors or in time spent alone. Greater TV use, but not time spent in other leisure activities, was related to lower life satisfaction .... more at American Journal of Preventive Medicine

Montag, 12. Juli 2010

Update: (N)Onliner Atlas 2010

Chart: D21 Entwicklung Internetnutzung Alter

Dies ist eine interaktive Info-Grafik. Wenn Sie den Doppelstrich innerhalb des Scrollbalkens neben der Grafik bedienen, können Sie den Betrachtungszeitraum variieren. Wenn Sie mit der Maus über die Datenreihen fahren, erhalten Sie die genauen Werte der einzelnen Datenpunkte. Außerdem können Sie Datenreihen ein- und ausblenden sowie die Grafik als Bild speichern oder ausdrucken. Wenn Sie diese Info-Grafik in Ihre Webseite einbinden möchten, können Sie sich dafür mit einem Klick auf den Menüpunkt „Einbinden“ den Embed Code kopieren.
Tags: initiative, d21, nonliner, onliner, offliner, nutzungsplaner, atlas, 2010, deutschland, internet, nutzung, internetnutzung, entwicklung, altersgruppen, alter, jahre
D21 Entwicklung Internetnutzung Alter
Powered By: iCharts | create, share, and embed interactive charts online


Die Entwicklung der Nutzung in Zahlen



Die Entwicklung der Nutzung 2001 - 2010

Den kompletten (N)Onliner Atlas 2010 gibt es hier als Download (PDF)

Dienstag, 25. Mai 2010

Elder Care Marketing Industry Report - How Marketers Grow Their Business [EN]

This report is based on data collected in the U.S. - it would be interesting to have such data for D-A-CH markets, too! Anyone out their providing such data?

Via / more at SmartBug Media

Sample Chart: Use of Social Media in Marketing



Related Ryan Malone Video (6 min.)



Request the 'Elder Care Marketing Industry Report' (31 pg., PDF)

Sonntag, 11. April 2010

Bevölkerung uneins über Grundsätze der Internet-Politik

verät eine sog. repräsentative Studie (mit Fragestellungen, die wir nicht kennen)

- 65 % der Bürger plädieren für den Erhalt der Freiheit im Internet

- 61 % der Bürger fordern vom Staat strengere Regeln

- 55 % der Bürger fordern eine stärkere Überwachung des Datenverkehrs

Nach der ARIS Umfrage bei 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten sprechen sich 77 % der Jüngeren (bis 29 Jahre) für Freiheit im Internet aus und haben 31 % der Ältere (ab 65 Jahren) weniger Bedenken gegen staatliche Eingriffe ins Internet.
Die Meldung von Bitkom

Und wir bleiben mit der Frage zurück: War da was?

Markus - und er muss es ja wissen - schreibt dazu auf netzpolitik.org
Senioren finden Zensur gut

Den Alten und Kinderlosen sind junge Familien egal (na ja, vielleicht auch nicht)

schreibt heute Matthias Kamann auf Welt.de

"Erstmals belegt eine Studie, dass der demografische Wandel die Solidarität der Generationen in Deutschland gefährdet. Danach hängen Einstellungen zur Familien- und Rentenpolitik davon ab, wie alt die Befragten sind und ob sie Kinder oder Enkelkinder haben. Wo der Nachwuchs fehlt, schwindet die Bereitschaft, an Jüngere zu denken ..."

Für die Studie verantwortlich zeichnet Harald Wilkoszewski, wissenschaftlicher Koordinator bei Population Europe, Berlin. Gegenstand der Auswertungvon Umfragenergebnissen (für Deutschland, Europa siehe unten) aus den Jahren 2003 und 2005 war die Frage, inwieweit die Einstellungen zur Familien- und Rentenpolitik davon abhängen, wie alt die Befragten sind und ob sie Kinder oder Enkelkinder haben ...

Und das Ergebnis, nicht gerade überraschend
Je älter die Menschen sind, umso weniger heißen sie es gut, dass öffentliche Gelder an Familien und Kinder fließen, umso mehr wünschen sie sich zusätzliche Mittel für Rentner.

Wer Kinder und Enkelkinder hat – oder Letztere von seinen erwachsenen Kindern erhofft –, unterstützt staatliche Transfers von älteren an jüngere Generationen deutlich mehr, als dies Kinderlose tun.


Quelle: LAC Grafik | Die Welt

via/mehr auf Welt.de

Zum Orginal
Demographic change and the acceptance of population-related policies: a comparison of 13 European countries (PDF)
Excerpt MPIDR Working Paper WP-2009-035 (2009)

Our main hypothesis in this paper was that older, childless and unmarried people are less inclined to support public transfers to the young. We argue that – in contradiction to classic political economy concepts – age has to be seen in connection with other demographic factors which influence the life course of an individual. We applied descriptive statistics, as well as classic logistic regression, to identify possible effects of age, parenthood and marital status.

Our analytical models identify strong age effects, especially for policies providing financial assistance to families. The age effects for policies providing more time to families, e.g., in the form of childcare facilities, have a slightly lower magnitude. Parenthood also has a strong effect on policy preferences across all transfer types, with childless respondents being significantly less inclined to support public transfers to families and children. The role of marital status is slightly less pronounced than those of age and parenthood. In the case of financial transfers to families, being married increases the odds of supporting these policies; while regarding care policies, the effect is mostly reversed. This is probably because married respondents are more likely to hold traditional values, and are less in favor of, for example, policies that enable women to combine work and family. Similar to marital status, we also find a large gender difference when it comes to supporting childcare policies. Throughout all countries under study, men seem to be significantly less in favor of mothers working than are women, and evaluate childcare that facilitates the modern up-bringing of children as being less important. Given the different political legacies and concrete social policy set-ups in the 13 countries, this result is somewhat surprising.

Generally, all the effects found appear to be stronger in Northern and Western European countries, with some variation depending on the policy type, than in Eastern Europe and Cyprus. Among the Eastern European states, Poland, Hungary and, at times, also the Czech Republic are closest to their Western counterparts.

Dienstag, 16. März 2010

Berlin: Beratung und Unterstützung von Best Ager + SeniorenInnen am PC und in der Online-Welt (und In-Person)

In eigener Sache: (Entwurf - Ergänzungen willkommen)

Da meine tatsächlichen und präsumtiven Gesprächspartner in Sachen Best Agern und Barrierenfreie Nutzung des Internets nicht viel am Hut und/oder zu wenig Fantasie haben, werde ich die Weichen hier auf dem Blog erst einmal umstellen und mich mehr um die kümmern, die um Rat, Entscheidungshilfe, Wissensvermittlung und Unterstützung suchen.

Die letzten Monate haben mir gezeigt, dass es unter Best Agern & Senioren und in deren Umfeld sowohl das Interesse, als auch die Ziele und Bereitschaft sowie die dafür notwendige Zeit und das Geld vorhanden ist aber eine gewisse Unsicherheit darüber besteht, ob der Informationstand, eigenen Fähigkeiten ausreichen um ein Projekt auch erfolgreich zu Ende zu bringen. Egal eigentlich, ob man z.b.

- das Internet als Recherche-Werkzeug, als News- und Informationsquelle besser nutzen möchte
- für seine Interessen, für ein Hobby PC, Software und das Internet nutzen möchte
- seine Gedanken, Erfahrungen und Sammlungen zu Papier, sorry auf den PC und Online bringen und mit anderen Teilen möchte
- mit den Kindern, Verwandten oder Bekannten die weiter weg wohnen bzw. im Ausland im Kontakt bleiben möchte
- ein Freundes - oder/und Unterstützungs-Netzwerk aufbauen möchte
- etwas eigenes oder fremdes im Internet anbieten, vermarkten, verkaufen will

es ist immer gut zu wissen, dass man (im Bedarfsfall) jemanden Fragen kann, dass jemand da ist der etwas erklären und / oder zeigen kann und gegebenenfalls auch vor Ort und der weiterhilft, wenn man sich irgendwie festgefahren hat und selbst nicht weiterkommt.

Diesen Service als BestAger Coach biete ich zunächst schwerpunktmäßig hier in Berlin an. Gerne auch anderswo, in Deutschland, im Ausland - wenn das für beide sinnvoll und nützlich erscheint.

Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden und kompetente und auf den Punkt gebrachte Unterstützung schätzen würden, schreiben Sie mir / rufen Sie mich an

Telefon: 030 - 236278 36 | eMail : hemartin@emartin


Beispiel 1:
Ein Musiker hat über 40 Jahre hin Einspielungen gemacht, einige CD's sind erschienen. Nun ist der Musiker pensioniert, möchte aber die neu gewonnene Freiheit nutzen um sein Gesamtwerk Online verfügbar zu machen und zu dokumentieren

Beispiel 2:
Ein Wissenschaftler, später als Unternehmer erfolgreicher, hat zu seinem Thema des Herzens ein Buch geschrieben. Mit viel Mühen hat er nach langer Suche einen Verlag gefunden, der das Werk veröffentlicht (die dem Lektor abgetrotzte Auflage: 3.000 - nach 1,5 Jahren sind gerade einmal 1.200 Bücher verkauft und die Restauflage liegt wie Blei - Backliste und (natürlich) keinerlei Verkaufsaktivitäten des Verlages. Jetzt will der Unternehmer etwas unternehmen, er schätzt dass es rd. 8.000 potentielle Leser gibt und ist wild entschlossen, sein Wissen an die Interessenten weiterzugeben

Beispiel 3:
Eine jetzt pensionierte Mutter von 3 Kindern ist mit 62 Jahren in Rente gegangen (worden). Die Tochter lebt jetzt in Australien, die älteste Sohn in den Staaten und der jüngste Sohn treibt sich immer irgendwo in der Welt herum. Sie fühlt sich fit genug über die neuen Kommunikationsmöglichkeiten über PC und Internet mit ihren Kindern und Enkeln in Verbindung zu bleiben. Sie nimmt nun an einem Volkshochschulkurs teil, doch der Referent versetzt sie in Angst und schrecken, ob sie die „Wissenschaft“ und das Fachchinesisch jemals verstehen wird ..

Beispiel 4.
....

Serviceangebote u.a.
Beratung über den Nutzen und die Nutzung von Werkzeugen für ihre Ziele und Wünsche
Das Einrichten und Nutzen von sog. Sozialen Netzwerken (z.b. Facebook)
Das Einrichten und Betreiben von Blogs, Microblogs (z.b. Twitter)
Die Nutzung von Text, Bild, Grafik, Videosoftware
Das Schreiben und Vermarkten von Büchern, Audio und Video
Beratung welche Einrichtungen, Anwendungssoftware, Serviceprovider man für eine bestimmte Aufgabe braucht und wie man sie optimal einsetzt

Freitag, 12. März 2010

Studie: Internet Nutzung im Alter - iExclude?



via / mehr FHS eSociety Blog 'eInclusion: Warum ältere Menschen häufig noch Offliner sind'

Eine neue Studie hat den “digitalen Generationengraben” in der Schweiz analysiert. Die Studie wurde durchgeführt von der Universität Zürich im Auftrag von Pro Senectute Schweiz und mit Unterstützung des BAKOM. Im Mittelpunkt stehen die Hindernisse der IKT-Nutzung älterer Menschen. Und da gibt es auch jede Menge Erkenntnisse die dem Rest von Europa helfen könnten die Problemzonen abzuschmelzen ....

Hier zwei Charts aus der Präsentation als Appetizer




Die Ergebnisse der Studie sind auf der Website des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich abrufbar: (Gesamtbericht (PDF, 6 MB), Pressemitteilung, Präsentation, Kurzversion und eine barrierefreie Versionen für Sehbehinderte ...

(cross-posted auf Hugo E. Martin on Media + Marketing)

Samstag, 6. März 2010

Der Kauf im Web - keine Domaine der Youngsters - Beispiel Versandhandel

2009 war laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. für den Versand- und Online-Handel ein Rekordjahr, trotz der allgemein schwierigen Wirtschaftlichen Lage erhöhte sich der Umsatz um 1, 7 % auf 29,1 Mrd. Euro. In 2009 wurden 53,3 % des Branchenumsatzes im Web generiert und 61 % (im Vorjahr: 51 %) aller Versandkunden bestellen (auch) über das Internet.

Auch die Best Ager bestellen zunehmend im Netz

58 % der 50 - 59-jährigen bestellen auch Online (Vorjahr: 43 %)
28 % der über 60-jährigen bestellen auch Online
(Vorjahr: 19 %)

via / mehr zu Studie Distanzhandel auf versandhandel.org

Mittwoch, 24. Februar 2010

Site-Analyzer: Vergleich von 4 deutschen Seniorenportalen

Die eResult Site-Analyzers Studie vergleicht, wie gut verschiedene Best Ager Websites, die Bedürfnisse ihrer Nutzer berücksichtigen. Untersucht und verglichen wurden

Ahano (mit Gesamtnote 2,23)
Feierabend.de (mit Gesamtnote 2,23)
Seniorenland (mit Gesamtnote 2,39)
Serviceseiten50plus.de (mit Gesamtnote 2,47)

nach Usability, Content (Informationsgehalt, Nutzwert), Joy of Use (Nutzungsfreude) und visuelle Gestaltung (von jeweils 100 Internetnutzern ab 50 Jahren bewertet)

In der Endnote liegen die Werte liegen zwar nahe beieinander, auch wenn es bei der jeweiligen Messlatte deutlichere Unterschiede gibt. Insofern können die Ergebnisse für die Entwicklung eigener Angebote nützliche Hinweise geben. Dass hier Senioren, als Personen ab 50 definiert werden, könnte die Anforderungen von Best Agern in höheren Jahrgängen weniger deutlich zutage treten lassen, als dies hilfreich und sachgerecht gewesen wäre.

Eindeutig ist das Ergebnis für alle untersuchten Sites: Der "Joy of Use" (oder die durch den Nutzer wahrgenommene „Nutzungsfreude) bekommt jeweils die schlechtesten Noten, da sollte man kurzfristig Nachbessern.

Die Studienergebnisse im Detail gibt es als Download (34 S., netto aber nur 8 Seiten!, PDF, gratis nach Registrierung)

via / mehr auf eResult.de

Related:
Studie zum Thema „Seniorenfreundliche Websitegestaltung“
eResult (Frühjahr 2009)

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