Sonntag, 11. April 2010

Bevölkerung uneins über Grundsätze der Internet-Politik

verät eine sog. repräsentative Studie (mit Fragestellungen, die wir nicht kennen)

- 65 % der Bürger plädieren für den Erhalt der Freiheit im Internet

- 61 % der Bürger fordern vom Staat strengere Regeln

- 55 % der Bürger fordern eine stärkere Überwachung des Datenverkehrs

Nach der ARIS Umfrage bei 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten sprechen sich 77 % der Jüngeren (bis 29 Jahre) für Freiheit im Internet aus und haben 31 % der Ältere (ab 65 Jahren) weniger Bedenken gegen staatliche Eingriffe ins Internet.
Die Meldung von Bitkom

Und wir bleiben mit der Frage zurück: War da was?

Markus - und er muss es ja wissen - schreibt dazu auf netzpolitik.org
Senioren finden Zensur gut

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