Freitag, 28. August 2015

The Hip Op-eration Crew: The world’s oldest dance troupe - Billie Jordan speaks at the TEDxAuckland

From the description:

... "Billie Jordan felt there was more to life than working as a communications consultant for large corporations. So she quit her job and moved to a small island off the East Coast of Auckland in New Zealand. Once there she taught herself how to dance following hip hop clips on YouTube, then gathered up her elderly neighbours (aged 68 to 96 years old) and established them as a hip hop dance crew with the audacious goal of performing at the World Hip hop Championships in Las Vegas within eight months. From that point on her life and the lives of her dance group changed forever..."



Mittwoch, 29. Juli 2015

DESTATIS: Die Generation 65plus in Deutschland - zur Pressekonferenz 29. Juli 2015, Berlin

Heute hatte das Statistische Bundesamt zur alljährlichen großen Bundespressekonferenz nach Berlin ins Haus der Bundespresskonferenz geladen. Dort stellte der Präsident des Amtes, Herr Roderich Egeler aktuelle statistische Daten zur Generation 65+ in Deutschland vor.

Hier ein Auszug - die PK Materialien sind am Ende des Beitrags verlinkt.


Die Bevölkerungszahlen ab 65 Jahre / ab 67 Jahren

Basierend auf der 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung gab es in Deutschland

2013: Personen ab 65 Jahre 16,9 Mio., ein Anteil von 20,9 % an der Gesamtbevölkerung
2013: Personen ab 67 Jahre 15,1 Mio., ein Anteil von 18,7 % an der Gesamtbevölkerung

Vorausberechnung nach der 'Variante 1' Kontinuität bei schwächerer Zuwanderung

ab 65 Jahren

2020: Personen ab 65 Jahre 18,3 Mio., ein Anteil von 22,5 %
2030: Personen ab 65 Jahre 21,8 Mio., ein Anteil von 27,5 %
2040: Personen ab 65 Jahre 23,2 Mio., ein Anteil von 30,5 %

ab 67 Jahren (reguläres Renteneintrittsalter ab 2029)

2020: Personen ab 67 Jahre 16,3 Mio., ein Anteil von 20,0 %
2030: Personen ab 67 Jahre 19,2 Mio., ein Anteil von 24,2 %
2040: Personen ab 67 Jahre 21,5 Mio., ein Anteil von 28,2 %

Link: 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung (66 Seiten, PDF)


Lebensformen der Bevölkerung ab 65 Jahren im Jahre 2014

Die Erwerbstätigkeit der über 60-/65-jährigen ist in den letzten 10 Jahren deutlich gestiegen

Bei den 60 - 64-jährigen von 28 % auf 52 % - ein Plus von 24 Prozentpunkten
getrennt nach Frauen: 46 % und Männern: 57 %

und bei den 65 - 69-jährigen von 6 auf 14 % (13,8 %) - ein Plus von 8 Prozentpunkten
getrennt nach Frauen: 10 % und Männern: 17 %


Mittwoch, 15. Juli 2015

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora feiert ihr zweijähriges Bestehen

Laut Auskunft der Betreiberin der Plattform MASTERhora.de, der Silberrücken GmbH, sind dort zur Zeit

  • 1.400 (Senior-)Experten (ca.)
  • 60 Unternehmen und
  • 4 Unternehmens-Campi

registriert und unterwegs.

http://masterhora.de



Für die Nutzer - Fach- und Führungskräfte 55plus - geht es auf der Plattform ums Vernetzen, um neue Aufträge/Projekte/Anstellungen, aber auch um Weiterbildung und um Ehrenämter.

Übrigens, Silberrücken betreibt zum Thema auch das lesenswerte Blog [Zeitwert] .


Anlässlich des Geburtstags ist in Frankfurt dieses kleine Video entstanden, dass Stimmen jüngerer Arbeitsnehmer zu ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit älteren KollegInnen einsammelt:




Autofahrer Ü60 - eine Risikogruppe oder eine Chance um den Individualverkehr für alle sicherer zu machen?

Aufzeichnung einer Talkrunde mit Siegfried Brockmann (Unfallforschung der Versicherer), Wolfgang Herda (ADAC), Erhard Hackler (Deutsche Seniorenliga e.V.), Gundolf Meyer-Hentschel (Meyer-Hentschel Institut) und  Georg Rudinger (ZAK, Zentrum für Alternskulturen) - moderiert von Andreas Keßler (Motorjournalist) auf motordialog.de .
via / mehr auf age-explorer.de

Siegfried Brockmann (Unfallforschung der Versicherer)
Versicherungsunternehmen sehen ältere Autofahrer nicht als auffällige Problemgruppe ...

Gundolf Meyer-Hentschel (Meyer-Hentschel Institut)
Die Automobilindustrie kann wertvolle Beiträge zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten.
Beispiel: Verringerung der Komplexität am Armaturenbrett und insgesamt im Auto.

Investitionen in die Verkehrsinfrastrukur und eine noch konsequentere Beseitigung von Unfallschwerpunkten würden allen Verkehrsteilnehmern nützen.
Beispiel: Ein systematischer Ausbau von Ampeln für Linksabbieger hätte schnell sehr positive Wirkungen .
..



Samstag, 2. Mai 2015

DESTATIS: Neue Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland bis 2060

Roderich Egeler (Statistischen Bundesamtes, Präsident), sagte im Rahmen der PK vom 28.04.2015:

"Die Bevölkerungszahl von 80,8 Millionen Menschen im Jahr 2013 wird je nach Ausmaß der angenommenen Nettozuwanderung voraussichtlich noch 5 bis 7 Jahre steigen und anschließend abnehmen..."
mehr (PDF)

Wie die Entwicklung nach den Varianten

- Kontinutität bei schwächerer Zuwanderung
- Kontinuität bei stärkerer Zuwanderung
- Relativ alte Bevölkerung
- Relativ junge Bevölkerung

der 13. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung aussehen könnte, zeigt die animierte Alterspyramide / Bevölkerungspyramide. [LINK]
Aber eines scheint sicher, die Alten übernehmen die Republik, es wird also nichts mit auf die 'Faule Haut' legen und sich von den Jungen unterhalten lassen, wie diese Grafik anschaulich zeigt:

mehr / via DESTATIS.de

Das Booklet zu Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2016 gibt es hier (66 Seiten, PDF).

Mittwoch, 8. April 2015

BITKOM Umfrage: Mit welchen Gerätschaften gehen Deutsche ins Internet

Bundesbürger surfen am liebsten mit dem Notebook, 14 - 29 jährige häufig mit dem Smartphone, Best Ager am Desktop





72 % der (befragten) Internetnutzer gebrauchen 2 oder mehr, 30% drei oder mehr Geräte für den Zugang zum Internet - jedenfalls nach dieser BITKOM Umfrage (in den letzten 3 Monaten). Unter den Best Agernhingegen nutzen 60% der Befragten nur jeweils ein Gerät und bevorzugt ihren Desktop-PC oder ein Notebook.

Merke:
Die Zukunft ist Mobile. Aber, wer mit seinen Angeboten und Services erfolgreich sein will, muss seine präsumtiven Kunden dort abholen, wo sie heute tatsächlich sind.

Dienstag, 6. Januar 2015

Cancer study: Bad luck of random mutations plays predominant role in development of cancer

Statistical modeling at @HopkinsMedicine links cancer risk with number of stem cell divisions and lesser with risk factors, environment and heredity.





From the release:

Scientists from the Johns Hopkins Kimmel Cancer Center have created a statistical model that measures the proportion of cancer incidence, across many tissue types, caused mainly by random mutations that occur when stem cells divide. By their measure, two-thirds of adult cancer incidence across tissues can be explained primarily by “bad luck,” when these random mutations occur in genes that can drive cancer growth, while the remaining third are due to environmental factors and inherited genes. 


 “All cancers are caused by a combination of bad luck, the environment and heredity, and we’ve created a model that may help quantify how much of these three factors contribute to cancer development,” says Bert Vogelstein, M.D., the Clayton Professor of Oncology at the Johns Hopkins University School of Medicine, co-director of the Ludwig Center at Johns Hopkins and an investigator at the Howard Hughes Medical Institute.


via / more @HopkinsMedicine

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